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Der Alleenradweg Unna-Welver

Auf den Spuren der englischen Queen auf alten Bahntrassen in der Börde

Von schattenspendenden Bäumen eingerahmt verläuft der Alleenradweg auf der alten Eisenbahntrasse von Unna bis Welver. Schon die englische Königin Elisabeth war hier unterwegs, als noch Züge fuhren. Heutige Besucher sind weniger prominent, aber zahlreich und statt auf Stahlrädern unter Waggons, von Dampfloks gezogen, auf gummibereiften Fahrrädern unterwegs. Von Pedalen getreten oder von summenden Elektromotoren der Pedelecs unterstützt.

Etwa 9 Kilometer lang ist die Strecke im Ruhrgebiet bis zur Grenze des Kreises Unna. Weitere 11 Kilometer sind es auf dem Gebiet der Stadt Hamm und des Kreises Soest und bis zum Endpunkt in Welver. Wir nutzen den schnurgeraden Radweg bis kurz vor die Kreisgrenze. Das liegt nicht daran, dass wir keinen Blick über den Tellerrand außerhalb des Reviers wagen wollen, sondern weil wir hier auf den Radweg entlang der Seseke überwechseln und so eine nette, abwechslungsreiche Runde zusammenstellen können.

In der folgenden Karte ist die Region zwischen Unna und Welver dargestellt. Mit farbigen Bändern sind verschiedene Themenwege gekennzeichnet. Der 21 km lange Alleenradweg ist magenta mit Kilometrierung bis zum Ziel. Daneben sind der Seseke-Weg, der RadKreisUnna und die Salzroute Salzkotten-Unna eingetragen. All diese Wege können für eine individuelle Tourenplanung genutzt werden. Die Tourbeschreibung nutzt den Alleenradweg bis zum Beginn des Sesekeradweges, führt auf diesem bis kurz vor Kamen und dann auf der Route des RadKreises zurück zum Ausgangspunkt. Zur Orientierung sind auch Bahnhöfe an unterschiedlichen Bahnstrecken markiert.

Übersichtskarte Alleenradweg Unna-Welver

Die Westfälische Emschertalbahn verbindet Welver mit Oberhausen-Sterkrade und verläuft ab Unna durch das Ruhrgebiet. Die zweigleisige Trasse wurde 1876 eröffnet. Im Jahre 1968 wurde der Teil zwischen Unna und Welver stillgelegt, der westliche Teil bis Dortmund wurde zu einer S-Bahn ausgebaut. Hier fährt heute die S4 zwischen Unna und Lütgendortmund. Der westliche Teil bis Lenningsen, also etwa in der Mitte der Gesamtstrecke, wurde schon in den 1970er Jahren zu einem (nicht asphaltierten) Rad- und Wanderweg. Erst 2015 wurde der gesamte Weg jedoch in moderner Form und heutigem Erscheinungsbild eröffnet. Seitdem ist er durchgehend asphaltiert, hat neue Brücken und Sitz- und Rastmöglichkeiten. An verschiedenen Stellen bieten sich Möglichkeiten der Einkehr in Hofcafés oder Gutshöfen.

Die Oberfläche besteht durchgehend aus Asphalt. Bis auf kleine Ausnahmen ist der Verlauf sehr eben und ohne steilen An- oder Abstiege, was dem Charakter der alten Bahnstrecke entspricht.

Tipp! Am Bahnhof Unna kann an der Radstation der DasDies Service gGmbH, ein Integrationsunternehmen der Arbeiterwohlfahrt, ein Fahrrad (auch E-Bike) und ggf. Kinderanhänger gegen Gebühr geliehen werden. So könnte eine umständliche Anreise mit eigenen Fahrrädern entfallen. Unbedingt vorher reservieren. Die Buchung geht auch online: www.dasdies.de

Anreise zum Ausgangspunkt des Alleenradwegs:

Anreise mit dem Auto: Auf der A44 Dortmund-Kassel bis zur Ausfahrt 53 Kreuz Unna-Ost und dort auf die B233 Richtung Unna abbiegen. Im Kreisverkehr links abbiegen und an der Ampel rechts auf die B1 Richtung Soest. Danach links abbiegen und nach der Kurve rechts auf die Morgenstraße. Am Ende rechts auf den Ostring und später den Tunnel durchqueren. Hier schon die rechte Spur nutzen und dahinter rechts abbiegen Richtung Königsborn. Im Kreisverkehr rechts in die Viktoriastraße. Im nächsten Kreisverkehr links auf die Hammer Straße. Nach ca. 2 km liegt an der Fußgängerampel der Beginn des Radweges. Parkplätze befinden sich in begrenzter Zahl am Tierheim unweit einer Informationstafel und einem Rastplatz.

Zieleingabe ins Navigationssystem: Hammer Straße in Unna

Anreise mit Bus und Bahn: Idealerweise direkt zum Bahnhof Königsborn (S-Bahn), der von der Linie S4 aus Dortmund (Stadthaus, Dorstfeld) und Unna erreicht wird. Von dort auf der Hubert-Biernat-Straße in östlicher Richtung bis zur Hammer Straße, dort rechts und an der Ampel auf den Alleenradweg. Alternativ zum Bahnhof Unna (von Dortmund Hbf. und Soest mit RB 59, von Hagen Hbf, Hamm, Köln, Düsseldorf u.a. mit RE 7 bzw. RE 13, von Fröndenberg und Menden mit RB 54) und dort dem Radverkehrsnetz und Knotenpunktsystem in den Kurpark folgen und am Bahnhof Königsborn rechts abbiegen auf die Hubert-Biernat-Straße. Am Ende links auf die Hammer Straße und an der Fußgängerampel auf den Alleenradweg abbiegen.

Anreise mit dem Fahrrad: Von der Hellwegroute, dem RadKreisUnna und der Salzroute bestehen Umsteigemöglichkeiten auf den Alleenradweg. Ziemlich genau in der Mitte liegt der Ausgangspunkt des Seseke-Weges. Kurz vor Welver wird die Route Historische Stadtkerne gekreuzt.

 

Kartenmaterial: In den rechts dargestellten reiß- und wetterfesten Radwander- bzw. Rad- und Wanderkarten des Verlages Publicpress ist die Bahntrasse dargestellt, z.B. In der Rad- und Wanderkarte "Ruhrgebiet Ost" oder "Soester Börde" im Maßstab 1:50.000.

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Los geht´s! Alles aufsteigen!

Für eine Radtour auf einem Bahntrassenradweg gehört die stilechte Anreise mit der Bahn. Die endet für mich am Bahnhof in Unna mit der Tatsache, dass man das Fahrrad mindestens einmal die Treppe hinunter bzw. später hinauftragen muss oder umgekehrt – je nachdem, auf welchem Bahnsteig man angekommen ist. Vom Bahnhofsvorplatz aus geht es rechts zum Königsborner Tor, vom Bahnsteig 2/4 bzw. 4-West gibt es noch eine Abkürzung. Dem RadKreisUnna folgend fahren wir bergab zum im Volksmund sogenannten Kreishauskreisel, dem Kreisverkehr vor der Kreisverwaltung. Bald kommen wir in und durch den Kurpark und erreichen auf der anderen Seite den Bahnhof von Königsborn.

Hier ist heute das Ende der Westfälischen Emschertalbahn, die einst zwischen Oberhausen und Welver verlief. Der Bahnhof ist ein Sackbahnhof, in dem die S-Bahnen S4 zwischen Dortmund-Lütgendortmund und Unna die Richtung wechseln müssen. Fachlich bezeichnet man dies als „Kopf machen“. Für ortsfremde Fahrgäste ist es immer ein kurzer Adrenalinschub, wenn der Zug für kurze Strecke in die gleiche Richtung zurückfährt, aus der man gekommen ist. Nicht selten denken Reisende, sie säßen im falschen Zug oder hätten den Ausstieg verpasst. Westlich von Königsborn teilt sich die Strecke auf und führt als kleine Verbindungskurve um Unna zum genannten Gleis 4 West im „Hauptbahnhof“. Die S4 ist etwas speziell, aber eine der zuverlässigsten Bahnlinien in NRW.

Von hier aus führte die Bahnstrecke weiter bis Welver. Das Streckenende in diesem eher unbekannten Ort begründet sich mit dem dortigen Anschluss an die Bahnstrecke von Hamm nach Soest und weiter über Paderborn nach Kassel. An der Fußgängerampel an der Hammer Straße beginnt der Radweg. Langfristig ist ein Anschluss an den zukünftig am Bahnhof Königsborn vorbeiführenden Radschnellweg RS1 vorgesehen. Eine Informationstafel, nach einigen Metern rechts, zeigt den Streckenverlauf mit Rastplätzen und Sehenswürdigkeiten an der Strecke. Schnurgerade ist die Trasse. Und schön glatt asphaltiert. Bald verläuft der ehemalige Bahndamm hoch über landwirtschaftlichen Flächen. Rechts und links spenden Bäume Schatten, sodass man auch im Sommer fast durchgängig wie in einem belaubten Tunnel fährt. Der Alleenradweg macht seinem Namen alle Ehre. Einzelne alte Bahnbrücken über Feldwegen und Bäche sind durch leichte Neubauten aus Holz ergänzt. Immer wieder gibt es Rastplätze mit Tisch und Bänken. Die ersten zwei Kilometer sind sehr zügig bewältigt.

Alleenradweg Unna-Welver

 

Alleenradweg Unna-Welver

 

Alleenradweg Unna-Welver

 

Alleenradweg Unna-Welver

 

Alleenradweg Unna-Welver

Einer von vielen Rastplätzen und eine neue Brücke im Wegeverlauf des Alleenradweges Unna-Welver (Blick zurück)

Alleenradweg Unna-Welver

Wegen einer fehlenden Brücke müssen wir den Bahndamm...

Alleenradweg Unna-Welver

... verlassen und einen echten Bahnübergang nutzen (Blick zurück)

Nach diesen zwei Kilometern kommt die Stelle, die in der Beschreibung der Oberflächenbeschaffenheit als Ausnahme des ebenen Verlaufs gekennzeichnet ist. Hier kreuzt die ehemalige Bahnstrecke Unna-Welver die Bahnstrecke zwischen Unna und Hamm. Hier ist die Brücke über die aktive Bahn abgerissen. Wir verlassen den Bahndamm daher über eine Rampe, folgen rechts der Heerener Straße ein kurzes Stück. Hier befindet sich ein Bahnübergang. Dahinter biegen wir wieder links ab und folgen dem Verlauf der Strecke zurück zum und auf den Bahndamm. Weiter geht es nun wie zuvor hoch oben zwischen schattigen Bäumen auf ebener Strecke. Hier fahren wir durch das Naturschutzgebiet Uelzener Heide / Mühlhauser Mark, das wir jedoch bald wieder verlassen. Rund vier Kilometer lang zieht sich die Trasse durch die flache Börde, inzwischen ist der Bahndamm nicht mehr so hochgelegen wie am Anfang. Es ergeben sich schöne Blicke in die Landschaft und bald ist linksseitig der auffällige Förderturm „Ostpol“ der Zeche Königsborn zu sehen.

Immer wieder laden Rastpunkte und Bänke zu einer Pause ein. Ab dem „Bahnübergang“ Dorfstraße werden wir von einem sandigen Reitweg begleitet. Ein Insektenhotel mit Erläuterung links, dann sehen wir die alten Radsätze dekorativ auf der anderen Straßenseite stehen. Wir haben Lenningsen erreicht, ein Ortsteil von Bönen. Ein altes Formsignal steht neben dem ehemaligen Bahnhofsgebäude, in dem heute ein Kindergarten untergebracht ist. Hier im Bahnhof hat die englische Königin Elisabeth II. im Jahre 1965 in ihrem Zug übernachtet. Das Bahnhofsgebäude ist zugleich Ortsmittelpunkt. Weiter auf der Trasse liegt auf der rechten Seite ein wunderschöner Themenspielplatz mit Eisenbahn-Elementen. Nun ist es noch ein kurzes Stück auf dem Weg, ehe wir wieder eine identische Karte wie am Tierheim erblicken. Der Alleenradweg wird vom Gnadenweg gekreuzt, der Zubringer zu einem Hofcafé auf einem Erdbeerhof in der Nähe ist. Nach etwas mehr als einem Kilometer würde der Radweg die Kreisgrenze erreichen. Weiterhin schnurgerade wird der äußerste Süden von Hamm durchschnitten, ehe es erneut über eine Grenze in den Kreis Soest geht. Teilweise muss die Pentlinger Straße neben dem Bahndamm genutzt werden, ehe es weiter als Radweg an Wambeln vorbei geht. Dabei wird auch der ehemalige Bahnhof Allen passiert. Kurz vor Welver ist die Bahntrasse „naturbelassen“ und zugewachsen. Der Alleenradweg schwenkt auf das örtliche Straßennetz um und macht einen kleinen Zickzack durch Scheidingen und Meyerich. Schließlich ist das Ziel am Bahnhof Welver nach 21 Kilometern erreicht. Sollten Sie mit dem Zug zurückfahren wollen, geht dies Richtung Unna nur mit einem Umstieg in Hamm (RB 89 zu RE 7 / 13) oder Soest (RB 89 zu RB 59).

Alleenradweg Unna-Welver

Fehlende Brücke des Alleenradwegs über die Bahn Unna-Hamm

Alleenradweg Unna-Welver

 

Alleenradweg Unna-Welver

 

Alleenradweg Unna-Welver

 

Alleenradweg Unna-Welver

 

Alleenradweg Unna-Welver

 

Alleenradweg Unna-Welver

Bahnhof Lenningsen, heute Kindergarten

Alleenradweg Unna-Welver

Themenspielplatz am Bahnhof Lenningsen

Alleenradweg Unna-Welver

Infotafel am "Bahnübergang" Gnadenweg

Alleenradweg Unna-Welver

Treffpunkt Sesekeweg: Ausgangspunkt des nächsten Radwegs

Am Gnadenweg, wo sich früher die östliche Bahnhofsausfahrt von Lenningsen befunden hat, habe ich den Alleenradweg nach links verlassen. Ein nur wenige hundert Meter kurzer Feldweg führt zum sogenannten Treffpunkt Sesekeweg. Hier beginnt der Themenradweg, der entlang der Seseke bis zu ihrer Mündung in die Lippe bei Lünen folgt . Eine Gruppe von Radfahrern kommt mir entgegen – beim zweiten Radfahrer erkenne ich die Person und beim dritten komme ich zum Stehen. Es sind Arbeitskollegen einer anderen Abteilung, die als „teambildende Maßnahme“ eine gemeinsame Radtour machen. Der erste hat ein Lastenrad mit Kühlkiste für Getränke, dahinter versammelt sich alles vom rostigen, nur abgestellten Schrottrad bis zum blankgeputzten E-Bike der Radstation Unna. Spontan machen wir Rast am „Treffpunkt Sesekeweg“, der seinem Namen dabei alle Ehre macht, und stoßen miteinander an. Ich weiß bis heute immer noch nicht, wer eigentlich überraschter war.

Auf dem Sesekeweg fahre ich nun wieder alleine weiter. Vorbei an Flierich mit einem Kurzbesuch am schönen Kirchplatz komme ich schnell zum Rückhaltebecken in Bönen. Hier steht der Förderturm „Ostpol“ der Zeche Königsborn, den wir vorhin schon vom Alleenradweg aus gesehen haben. Hier bietet sich das benachbarte Schwimmbad an, einen kleinen Triathlon aus kleiner Radtour, Bahnenschwimmen und nochmals Radtour zu gestalten. Oder einfach nur eventuell schon müde Muskeln zu entspannen. Übrigens gibt es auch in Bönen eine Radstation, wo man das Fahrrad auch wieder abgeben und mit dem Zug (RE 7 oder RE 13) nach Unna zurück fahren könnte.

Ich ziehe jedoch die Rundtour durch. Vorbei an den verschiedenen Kunstwerken der Aktion „Über Wasser Gehen“, die sich entlang der Seseke verteilen, passiere ich Heeren-Werve. Kurz vor der Fünf-Bogen-Brücke in Kamen wechsle ich auf eine weitere ehemalige Bahntrasse und erreiche die Alte Heide und Königsborn von der Nordseite. Auch hier gibt es ein Schwimmbad, das zur Abkühlung genutzt werden kann. Wieder durch den Kurpark erreiche ich den Bahnhof von Unna nach Bewältigung einer letzten, langgestreckten aber sanften Steigung. Wer seinen Esel geliehen hat, kann ihn auch direkt wieder abgeben.

Alleenradweg Unna-Welver

 

Alleenradweg Unna-Welver

 

Alleenradweg Unna-Welver

Windpumpe im Kurpark von Unna-Königsborn

Alleenradweg Unna-Welver

Monopteros im Kurpark

Nach so vielen Fahrten mit dem Fahrrad auf stillgelegten Bahnstrecken und Geschichten von der alten, dampfenden Eisenbahn ist es beinahe ungewöhnlich, in einen modernen Triebwagen-Zug auf einer aktiven Bahnlinie einzusteigen. Wäre es gewesen, muss man sagen. Denn der Zug fiel den Rest des Tages aufgrund "Betrieblicher Probleme" aus. Es war schon ein ziemlicher Aufwand, irgendwann und ziemlich kaputt wieder zuhause anzukommen. Danke, DB.

Tipp des Webmasters: Die Tour kann mit anderen Zielen in der Region kombiniert werden. In Unna bietet sich der Besuch des Zentrums für Internationale Lichtkunst in der Lindenbrauerei an. Der Kurpark ist ein altes Relikt der Saline Unna und kann bei der Durchquerung näher auf seine wenigen Hinweise darauf untersucht werden. In Lenningsen ist ein Abstecher zum Kirchplatz Flierich lohnenswert. Der Ostpol in Bönen ist ein Wahrzeichen und ehemaliger Förderturm auf dem Gelände der Zeche Königsborn. Der Max-von-der-Grün-Weg kann ebenfalls genutzt werden, um auf Spuren dieser Zeche in Bönen und Unna zu gehen.

Geographische Koordinaten:
51°33'11.57"N, 7°41'21.29"E – S-Bahnhof Königsborn
51°33'21.95"N, 7°42'10.79"E – Ausganspunkt Hammer Straße Unna
51°34'32.92"N, 7°47'21.80"E – Bahnhof Lenningsen
51°36'58.90"N, 7°57'20.03"E – Zielpunkt Bahnhof Welver
Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth
und OpenStreetMap kopiert werden.
UTM-Koordinaten (Zone 32):
409124 m, 5712161 m – S-Bahnhof Königsborn

410083 m, 5712465 m – Ausganspunkt Hammer Straße Unna
416109 m, 5714554 m – Bahnhof Lenningsen
427688 m, 5718886 m – Zielpunkt Bahnhof Welver

Quellen und weitere Informationen:

Information beim Kreis Unna: www.kreis-unna.de (PDF-Dokument)
Bahntrassenradeln von Achim Bartoschek: www.bahntrassenradeln.de
Radstationen der DasDies gGmbH:

www.dasdies.de/radstationen

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Zuletzt geändert oder Aktualität geprüft: 09 / 2018
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