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Zeche General Blumenthal in Recklinghausen

Zechen- und Haldenrelikte eines fast verschwundenen Bergwerks

Benannt nach dem Generalfeldmarschall Leonhard von Blumenthal (1810-1900) begann im Südosten von Recklinghausen an der Herner Straße 1878 die Förderung der Zeche Blumenthal. Sie dehnte sich in ihrer Betriebszeit auf große Teile des Stadtgebietes aus. Neben der ersten Schachtanlage entstand in der Nähe des Hauptbahnhofs die Schachtanlage III / IV an der Buddestraße. An der Straße Am Wetterschacht im Süden von Recklinghausen befand sich Schacht V, im Nordwesten an der Dorstener Straße unweit der Autobahn A43 die Schachtanlage VII. In Speckhorn, wenige Kilometer nördlich der Stadtmitte, förderte die Schachtanlage VIII an der Johannesstraße. Im Jahr 1992 erfolgte die Zusammenlegung mit der Zeche Ewald-Fortsetzung in Oer-Erkenschwick (Bergwerk Haard) zur Zeche Blumenthal / Haard bzw. 2001 mit der Zeche Auguste Victoria in Marl. Die Anlagen der alten Zeche General Blumenthal sind dabei stillgelegt worden. Größtenteils wurden die Anlagen abgerissen und überbaut und kaum etwas erinnert an die die Stadt, die Wirtschaft und die Umwelt so prägende Großzeche.

In der Übersichtskarte sind die ehemaligen 5 Schachtanlagen mit den insgesamt 8 Schächten der Zeche ohne später zum Verbundbergwerk gehörende Fremd-Schachtanlagen eingezeichnet. Sie verdeutlicht die große Ausdehnung über bzw. unter das Stadtgebiet. Die schwarzen Dreiecke symbolisieren Bergehalden.

Schachtanlagen Zeche General Blumenthal in Recklinghausen

Neben den Zechenanlagen sind auch die Halden Thema dieses Artikels. Neben der Hauptschachtanlage I / II / VI und der nördlichsten Anlage VIII befindet sich auch heute noch je eine Bergehalde. Die größte von ihnen ist Halde General Blumenthal VIII ganz im Norden, die bald ebenfalls ergänzt wird. Zwei Bergehalden an den Schachtanlage III / IV und VII wurden abgetragen.

Diese Dokumentation wird zukünftig um einige Standorte erweitert.

 

Zeche und Halde General Blumenthal VII

Die kleine Schachtanlage im Dornröschenschlaf, die ein Kreativ-Quartier werden könnte

Während von den anderen Schachtanlagen im Stadtgebiet wenig bis gar nichts bis in die heutige Zeit erhalten geblieben ist, scheint auf der Schachtanlage VII mancherorts die Zeit stehengeblieben zu sein. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs begann die Förderung an dieser Stelle. Ihr Dasein verdankt sie der fortschreitenden Ausdehnung des Untertage-Abbaus, durch die sich der Transport vom Streb, dem Abbauort, bis zum Schacht immer weiter verlängerte und aufwändiger wurden. Vor allem diente die Schachtanlage jedoch der Bewetterung, also der Belüftung des wachsenden Bergwerks unter Tage. Dabei geht es nicht nur um die Atemluft für die Bergarbeiter, sondern auch um das verhindern giftiger oder explosiver Gase, die sich natürlicherweise im Berg bilden können und eine Lebensgefahr für die Bergarbeiter tief unten sind. In diesem Falle handelt es sich um einen sogenannten ausziehenden Schacht. Das heißt, dass sich ein großer Ventilator auf dem Schacht befand, der Luft aus dem Bergwerk herausgesaugt hat. Durch den Unterdruck, der dabei logischerweise entstand, floss automatisch frische Luft von anderer Stelle in die Stollen. Weil Seilfahrt und Förderung nur zweitrangig an diesem Schacht waren, gab es nur ein sehr kleines Fördergerüst. Die Bauweise ist im Ruhrgebiet inzwischen einmalig, da ein zweiter Förderturm in fast gleicher Bauweise in Hattingen nicht mehr erhalten ist. Die Konstruktion ist materialsparend und wartungsarm. Im Jahr 2001 wurde die Schachtanlage stillgelegt und der Schacht verfüllt. Derzeit wird das anfallende Grubengas zur Energiegewinnung genutzt. Eine Grubengasanlage erzeugt direkt neben der alten Maschinenhalle Fernwärme.

Heute liegt die Schachtanlage VII etwas einsam vor den Toren der Stadt im ländlichen Raum unmittelbar an der inzwischen gebauten Autobahn A43, der Bundesstraße B225 und der als Umgehungsstraße mehrspurig ausgebauten Landstraße L511. Nach der Schließung erfolgte ein mehrjähriges Brachestadium, in dem die Gebäude sich selbst überlassen wurden. Die Initiative „B7.lab“ (B7 steht für Blumenthal Schacht 7) setzt sich für eine Erhaltung und Belebung der Gebäude ein. Ein Schwerpunkt soll dabei das Schaffen von Freiraum für kreative Tätigkeiten sein, also beispielsweise Werkstätten, Ateliers und mehr. Ein Anfang bildet das Repair-Café, ein Treffen, in dem defekte Geräte oder Gegenstände gemeinsam repariert werden und somit ein Wegschmeißen und Neuanschaffung verhindern. […]

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Zufahrt zur Zeche General Blumenthal 7
Haupteingang, stählernes Schachtgerüst und Grubenlüfter

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Eingangshalle der Zeche mit markanter Glasfront, blätternder
Farbe und funktionierender Uhr

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Pflanzen ranken die Gebäude hoch

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Fördergerüst über dem Maschinenhaus

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Eine Szene, wie sie in aktiven Zeiten der Zeche sein könnte –
das Foto entstand jedoch im Jahr 2016

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Grubengasanlage neben der Schachtanlage

Am Tag des offenen Denkmals am 11.09.2016 wurde die Zeche General Blumenthal VII erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In Führungen konnte die Anlage, die zu dem Zeitpunkt keine Stromversorgung hatte und an vielen Stellen von Vandalen bearbeitet wurde, besichtigt werden. Der Weg führte von der Eingangs- und Lohnhalle in die Weiß- und Schwarzkaue. In der Weißkaue wurden die sauberen Hauskleidungen aus- bzw. angezogen und sicher unter der Decke in Körben verwahrt, in der Schwarzkaue die dreckige Arbeitskleidung. Dazwischen befanden sich die Duschen. Von den Aufbewahrungssystemen und Duschen war jedoch nicht mehr viel zu erkennen.

In dem Zuge konnte man sich auch über die Initiative und die Geschichte des Bergwerks informieren und mit den Verantwortlichen ins Gespräch kommen. Die folgenden Fotos zeigen Eindrücke von der Führung. An dieser Stelle sei den Organisatoren für die gegebene Gelegenheit und die trotz der großen Nachfrage spannend gestalteten Touren durch die Anlagen herzlich gedankt und für ihr Vorhaben viel Erfolg gewünscht. […]

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Wie viele Bergarbeiter hier täglich gelaufen sein mögen?

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Fenster in den Waschräumen der Steiger

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Weg vom Haupteingang in die Weißkaue (Blick zurück)

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Alte Weißkaue – an der Decke noch Reste der Garderobe

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Blick von der Weißkaue durch die Dusche zur Schwarzkaue

Dunkle Treppen Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Ohne Strom: Düstere Treppenaufgänge

Schwarzkaue Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Schwarzkaue mit einem Zugang zum Schacht

Schwarzkaue Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Typisch für die Kaue sind deckenhohe Fliesenwände

Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Löschwasseranschluss – künstlerisch in Szene gesetzt

Flur Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Ein dunkler Flur hinter der Schwarzkaue. Wo führt er hin?

Der letzte Gang führte in die kleine Maschinenhalle neben dem Fördergerüst. Der Schacht selbst ist verfüllt, die Maschinen existieren jedoch noch am Originalstandort. Einige leicht zu entfernende Teile wie Kupferspulen von Elektromotoren wurden in der Zeit des Stillstands von "Dritten" in aller Heimlichkeit ausgebaut und zu Geld gemacht. Die großen Anlagen sind jedoch unberührt und rosten vor sich hin. […]

Maschinenhalle Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

 

Maschinenhalle Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

 

Maschinenhalle Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen Maschinenhalle Zeche General Blumenthal 7 in Recklinghausen

Unmittelbar an das Zechengelände General Blumenthal VII grenzte eine etwa 1,2 Hektar große Bergehalde an. Auf den anderen Seiten wurde sie von Feldern umgeben. In der Folgezeit wurde sie jedoch abgetragen und ist heute in der alten Form nicht mehr erhalten. In den 1990er Jahren entstand genau auf der Fläche, wo sich früher die Halde erstreckte, der Hundedressurplatz. Zum Nachvollziehen, wo sich die alte Halde befand, ist sie in einem historischen Luftbild dargestellt. Die Abbildung ist interaktiv: Mit einem Mausklick lässt sich das alte Luftbild gegen ein lagegleiches aus der heutigen Zeit austauschen – und wieder zurück.

 Historische Ansichten vom MüGa-Park

Wichtiger Hinweis: Die Zeche ist normalerweise nicht zugänglich und nur von außen zu besichtigen. Die Innenaufnahmen stammen von einer geführten Tour am Tag des offenen Denkmals 2016.

Anreise mit dem Auto: Auf der A43 bis zur Ausfahrt 11 Recklinghausen / Herten. Aus Richtung Bochum bzw. A2 rechts abbiegen (linke Rechtsabbiegerspur) und aus Richtung Münster links abbiegen auf die Hertener Straße. Sofort an der nächsten Kreuzung links abbiegen auf den Westring / B225. Nach 1,4 Kilometern an der Ampel links abbiegen auf die Dorstener Straße / B225. Hinter der Brücke rechts abbiegen in den Westcharweg und dort parken. Die Zeche liegt in der Stichstraße sofort auf der linken Seite.

Zieleingabe ins Navigationssystem: Westcharweg 101 in Recklinghausen

Geographische Koordinaten: 51°37'28.43"N, 7°10'8.49"E
Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth und OpenStreetMap kopiert werden.

UTM-Koordinaten (Zone 32): 373257 m, 5720873 m

Anreise mit Bus und Bahn: Von Recklinghausen Hbf. mit dem Bus der Linie 270 Richtung Marl bis Westcharweg (eine Haltestelle davor zum Bereitmachen: Knappschaftskrankenhaus).

Anreise mit dem Fahrrad / E-Bike: Die Schachtanlage ist über das Radverkehrsnetz NRW erreichbar. Eine Themenroute führt nicht in der unmittelbaren Nähe vorbei.

Quellen und weitere Informationen:

Internetseite über die Zeche mit ausführlicher Chronik: www.general-blumenthal.de
Initiative B7.lab – Schachtanlage Blumenthal VII: www.b7lab.de
Zeche General Blumenthal bei Ruhrzechenaus: www.ruhrzechenaus.de

 

Zeche und Halde General Blumenthal I / II / VI

Ehemalige Hauptschachtanlage, eine kleine Halde und ein Landschaftsbauwerk

Die Gründungsschachtanlage der Zeche General Blumenthal befand sich an der Herner Straße, eine der südlichen Haupteinfallstraßen in die Stadt und Verbindung zur Autobahn A2. An den übrigen Seiten wurde die Zeche durch Eisenbahnstrecken begrenzt, die zum Teil ringförmig um das Gelände herumlaufen.

Fährt man heute auf das Gelände der Zeche General Blumenthal I / II / VI, so wird man nur wenige erhaltene Gebäude entdecken. Ein Trafo- und ein Maschinenhaus stehen inmitten einer sonst abgeräumten Fläche. Es entwickelt sich zu einem Gewerbegebiet, die Kommunalen Servicebetriebe betreiben dort eine Abfall-Sammelstelle mit entsprechendem Kundenverkehr.

Ins Auge fällt ein kleines Landschaftsbauwerk in der Nordostecke der Anlage unmittelbar neben einem Sportplatz. Mit zwei Aussichtspunkten ist dieser Hügel sehr schön gestaltet und durch umlaufende Wege erschlossen. Er ist jedoch keine Bergehalde und erst nach der Jahrtausendwende entstanden. Es ist anzunehmen, dass in diesem Hügel Gebäudeteile und toxische Böden eingekapselt wurden.

Landschaftsbauwerk General Blumenthal in Recklinghausen

Landschaftsbauwerk auf dem Zechengelände General Blumenthal

Landschaftsbauwerk General Blumenthal in Recklinghausen

Erst um 2006 entstandene Deponie mit zwei Aussichtspunkten

Landschaftsbauwerk General Blumenthal in Recklinghausen

Scharfer Gipfelgrat mit gegenüberliegendem Aussichtspunkt

Landschaftsbauwerk General Blumenthal in Recklinghausen

Aufstieg zum Landschaftsbauwerk, ganz hinten die Bergehalde

Die „echte“ Halde General Blumenthal I / II / VI ist vergleichsweise unscheinbar und befindet sich nur wenig südlich davon. Sie hat durch den östlich und südlich begrenzenden Hellbach und die Eisenbahntrassen eine sehr eigentümliche und runde Form. Darüber hinaus schneidet ein kleiner Bach die halbrunde Halde im Osten mit einem Tal scharf ein. Die etwas fließende Ausdehnung hat eine Größe von etwa 10 ha. Der höchste Punkt befindet sich auf 75,8 m ü. NN und liegt etwa zwölf Meter über der gemittelten Umgebung. Während die Halde teilweise umzäunt ist, führt ein Weg zu einer mitten auf der Halde befindlichen Schießanlage. Im Norden verlaufen Rohrleitungen an der Halde vorbei.

Halde General Blumenthal 1 / 2 / 6 in Recklinghausen

Rohrleitung entlang der Halde General Blumenthal I / II / VI

Halde General Blumenthal 1 / 2 / 6 in Recklinghausen

Scharfer Bacheinschnitt im Ostteil der Halde im Nebel

Halde General Blumenthal 1 / 2 / 6 in Recklinghausen

Blick über den Zaun: Dschungel auf der Halde

Halde General Blumenthal 1 / 2 / 6 in Recklinghausen

Nördliche Haldenflanke

Anreise mit dem Auto: Auf der A2 bis zur Ausfahrt 9 Recklinghausen-Süd. Aus allen Richtungen rechts abbiegen auf die Herner Straße Richtung Stadtmitte. Nach ca. 1,8 km an der Ampel rechts abbiegen auf den Beckbruchweg und auf dem ehemaligen Zechengelände parken.

Zieleingabe ins Navigationssystem: Beckbruchweg in 45659 Recklinghausen

Geographische Koordinaten:
51°36'9.68"N, 7°12'26.42"E – Landschaftsbauwerk
51°36'4.99"N, 7°12'34.98"E – Halde General Blumenthal I / II / VI
Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth
und OpenStreetMap kopiert werden.
UTM-Koordinaten (Zone 32):
375850 m, 5718371 m – Landschaftsbauwerk

376012 m, 5718223 m – Halde General Blumenthal I / II / VI

Anreise mit Bus und Bahn: Von Recklinghausen Hbf. oder Herne mit dem Bus der Linie SB20 jeweils in Gegenrichtung bis Bergwerk General Blumenthal. Aus Richtung Hauptbahnhof beträgt die Fahrtzeit etwa 7 Minuten (eine Haltestelle vorher zum Bereitmachen: Weidestraße), von Herne etwa 20 Minuten (Haltestelle davor: Vestlandhalle).

Anreise mit dem Fahrrad / E-Bike: Das Zechengelände wird derzeit nicht von thematischen Radwegen erschlossen. Ein Abstecher ist möglich vom Emscher-Weg und dem Emscher-Park-Radweg – allerdings nur über die normalen Straßen.

 

 

Zeche und Halde General Blumenthal III / IV

Unmittelbar am Hauptbahnhof von Recklinghausen entstand auf der dem Zentrum abgewandten Seite der Schienen um die Wende zum 20. Jahrhundert die Schachtanlage III / IV der Zeche General Blumenthal. Mit den übrigen Schachtanlagen im Jahr 2001 geschlossen, ist von ihr heute so gut wie nichts mehr zu erkennen. Das Gelände wurde komplett überbaut durch ein Berufskolleg und eine neue Straße. Auf einem Parkplatz befindet sich die Abdeckung eines der Schächte, außerdem wird Grubengas zur Energiegewinnung genutzt. An der Zufahrt zum Parkplatz liegt ein wenig lieblos der obere Teil eines Förderturms mit einer Seilscheibe und bildet ein Denkmal zum Anfassen an die Zeche.

Östlich des Zechengeländes wurde auf der anderen Seite der Buddestraße eine Bergehalde aufgeschüttet. Sie hatte eine Ausdehnung von etwa 8,2 Hektar Fläche. In Etwa wird sind begrenzt durch die Buddestraße, die Hinsbergstraße und die Verlängerung des Ölpfades. Im Süden reichte sie bis an die Grundstücksgrenzen auf der nördlichen Seite der Stettiner Straße. Seinerzeit war sie aber an drei Seiten von Feldern umgeben und begann zu bewalden. Etwa im Zeitraum Ende der 1950er, Anfang der 1960er Jahre begann wohl die Abtragung. Ringsherum entstand eine Wohnsiedlung und auch auf der Halde selbst baute man an der heutigen Gleiwitzer Straße neben einigen Reihenhäusern auch Mehrfamilienhäuser im Geschosswohnungsbau – also Hochhäuser. Etwa die Hälfte der Fläche nimmt eine Sport- und Freizeitanlage ein.

In der folgenden Abbildung ist die Halde wieder mithilfe historischer und aktueller Luftbilder dargestellt. Abermals kann mittels Mausklick zwischen der Ansicht mit der Halde aus den 1950ern und mit Siedlung und Park an ihrer Stelle heute gewechselt werden.

 Historische Ansichten General Blumenthal 3/4

 

Industriekultur im Ruhrgebiet

Weitere Bergehalden sind von der Übersichtsseite zu diesem Thema auswählbar. Hier ist neben einer Einführung in die Thematik der Halden, Typen und Generationen auch eine Übersichtskarte zu finden.

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Halden Ausflugsziele

Zuletzt geändert oder Aktualität geprüft: 11 / 2016
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