Navigation Hier klicken, um zur Hauptseite zu gelangen! Halden im Ruhrgebiet Linktipps Kunst, Landmarken und Aussichtspunkte im Ruhrgebiet Natur und Landschaft im Ruhrgebiet Zechen und Industrie Alte Gemäuer - Burgen und Schlösser Radfahren und Wandern Museen und Ausstellungen im Ruhrgebiet Impressum und Kontakt

Radwege Kray-Wanner Bahn, Zollvereinbahn und Almabahn

Drei Bahntrassenradwege zwischen Gelsenkirchen, Herne, Bochum und Essen

Im Herzen des Ruhrgebiets ist das Netz der alten Güterbahnen sehr dicht. Auf ihnen wurden hier vor allem Stahl, Kohle oder andere produzierte Waren zu den Umschlagbahnhöfen, zu den Häfen oder auf die Reise in die Republik geschickt. Viele von diesen Bahnstrecken sind heute stillgelegt, da auch die Zechen und Großindustrien, die sie mit Anschluss-Stellen erreichten, heute nicht mehr existieren. An vielen Stellen werden die meist kreuzungsfreien, geraden und steigungsarmen Verläufe der einstigen Bahnstrecken für Fahrradwege genutzt. Natürlich sind die Wege zum besseren Radfahren geteert oder wassergebunden und die ursprünglichen Schienen und Schwellen wurden abgebaut. Diese sogenannten Bahntrassenradwege sind sehr beliebt und ermöglichen meist schnelle und unkomplizierte Verbindungen zwischen den Städten. Alte Eisenbahnbrücken, hohe Dämme, mancherorts auch Signale oder Beschilderungen, Schalthäuser oder ehemalige Bahnsteige am Wegesrand geben auch heute noch Hinweise auf die ursprüngliche Nutzung dieser Trassen.

In dieser Dokumentation betrachten wir drei Bahntrassenradwege in Essen und Gelsenkirchen. Sie sind in der Übersichtskarte unterschiedlich farbig dargestellt. Die Kray-Wanner Bahn (blaues Band) entstand 1874 und verband den heutigen Bahnhof Kray Nord mit der Erzbahntrasse bei Herne-Wanne. Ihre Streckenlänge betrug etwa 5 Kilometer. Ihre Hauptaufgabe war der Anschluss der zahlreichen Bergwerke auf ihrem Weg, darunter die Zechen Rheinelbe und Holland, Alma, Königsgrube und Pluto. Bereits im Jahre 1889 war die Strecke überflüssig, wurde von verschiedenen Zechenbetreibern als Anschlussgleis erhalten und nicht stillgelegt. Die Stilllegung erfolgt erst über 100 Jahre später mit der Schließung der Kokerei Zollverein. Die Zollvereinbahn (Magenta-Band) beginnt östlich des Bahnhofs Essen-Kray Nord und führt von der Kray-Wanner Bahn kurvenreich über ebenfalls etwa 5 Kilometer bis zur Zeche und Kokerei Zollverein. Nur etwa 1,5 Kilometer lang ist die Almabahn (lilafarbenes Band), die kurz vor Anschluss an die Erzbahntrasse von der Kray-Wanner Bahn abzweigt und die Zeche und Kokerei Alma erschloss. Die drei Strecken sind nur ein Teil des beinahe unübersichtlichen Spagetti-Tellers an Güterbahnen, Hauptstrecken und Anschlussgleisen aus der Hoch-Zeit des Bergbaus und der industriellen Produktion.

Karte Radweg Kray-Wanner Bahn, Zollverein-Radweg, Almabahn

Beschilderung, Wegebeschaffenheit, Karten und Nahverkehr:
Alle beschriebenen Radwege sind gut ausgebaut und bestehen aus einer wassergebundenen oder asphaltierten Oberfläche. Die Touren sind nicht speziell gekennzeichnet, aber Teil des Radverkehrsnetzes NRW. Außerdem verläuft der Emscher-Park-Radweg mit Ausnahme der Almabahn auf der gesamten Streckenlänge. Auf den weiß-roten Richtungsschildern ist zusätzlich zu den Piktogrammen zum Emscher-Park-Radweg, einem vereinfachten roten Förderturm auf weißem Hintergrund, zumeist das Ziel des Weges zusammen mit der Entfernung angegeben (z.B. Zeche Zollverein, 10 km). Es sind nur wenige Straßen zu überqueren, häufig führen Brücken über kreuzende Straßen oder Wege.

In den rechts dargestellten reiß- und wetterfesten Rad- und Wanderkarten des Verlages Publicpress sind die beschriebenen Radwege dargestellt, z.B. In der Rad- und Wanderkarte "Essen und Umgebung" im Maßstab 1:50.000. Mit Klick auf die jeweilige Karte gelangen Sie zur entsprechenden Seite beim Verlag – Karten werden versandkostenfrei versendet. Für Webseite und Verkauf ist der Verlag verantwortlich.

Der Ausgangspunkt am Ende der Almabahn liegt in der Nähe des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs, in dem der Nah- und Fernverkehr der Region hält. Über die Hibernia- und Wildenbruchstraße wird rechts die Hohenzollernstraße erreicht. Hinter der Bahnunterführung liegt links die Treppe zur Almabahn. Der Ausgangspunkt Zeche Zollverein kann über den Bahnhof Zollverein Nord erreicht werden. Angeschlossen ist die Radtour an Themenwege wie den Emscher-Park-Radweg, die Deutsche Fußballroute NRW oder das Radverkehrsnetz des Landes.

 Rad- und Wanderkarte Essen und Umgebung   Radwanderkarte Ruhrgebiet  

 

Erzbahn Bochum

Abzweig an der Erzbahntrasse: Links geht´s auf die
hier beschriebene Kray-Wanner Bahn

Pfeilerbrücke Erzbahn Bochum

Pfeilerbrücke der Erzbahn nördlich vom Abzweig

Pfeilerbrücke Erzbahn Bochum

Pfeilerbrücke in Blickrichtung Herne

Erzbahn Bochum

Reger Betrieb auf dem Radweg auf der alten Erzbahn

 

Auf der Kray-Wanner Bahn, Alma-Bahn und der Zollverein-Bahn von Gelsenkirchen nach Essen:
Wir starten unsere Radtour an der Abzweigstelle von der Erzbahntrasse , wo sich auch der Rastplatz befindet. Richtung Süden geht es bis zur Jahrhunderthalle nach Bochum, Richtung Norden über Herne nach Gelsenkirchen bis zum Rhein-Herne-Kanal. Nördlich von uns beginnt die bekannte und markante Pfeilerbrücke. Wir folgen jedoch dem Hinweisschild Richtung Zollverein (10 km). Im Gegensatz zur recht lebhaft genutzten Erzbahn ist es auf diesem Streckenast relativ ruhig. Bereits nach wenigen hundert Metern können wir rechts abbiegen, um auf die Ostpreußenstraße zu gelangen. Biegt man kurz darauf links auf diese Straße ab, gelangt man zu den Pfeilern der Pfeilerbrücke. Zurück auf der Kray-Wanner Bahn folgt nach der nächsten langgezogenen Linkskurve bereits der spitze Abzweig zur Kokerei Alma. Ursprünglich bildete dieser Abzweig ein Gleisdreieck, dessen nördliche Verbindung heute nicht mehr zu sehen ist. Bereits nach 1,5 Kilometern Fahrt auf wassergebundenem Wege auf der sogenannten Almabahn endet die Fahrt abrupt vor dem „Drängelgitter“ an einer steilen Treppe hinunter zur Ückendorfer Straße. Ursprünglich befand sich hier ein Bahnhof der Zeche mit Anschluss an den nahen Hauptbahnhof von Gelsenkirchen. Dabei passiert man das Gelände der Zeche und Kokerei Alma. Hier befand sich das bis in die 1980er an Wochenenden vielbesuchte Motodrom Gelsenkirchen, der sogenannte Almaring. An diesen Tagen wurden hier Autorennen auf einem kurzen Rund veranstaltet. Die Rennstrecke ist noch erhalten, jedoch ungenutzt und inzwischen zu großen Teilen von der Natur zurückerobert. Radfahrer nutzen die Strecke oder Menschen, die ihre Modellfahrzeuge testen. Am Streckenende, kurz vorm Hauptbahnhof Gelsenkirchens, ist es ein kurzer Weg zum ehemaligen Hüttenwerk Schalker Verein, wo noch die Energiezentrale und der Solarbunker an das große Werk erinnern.

Almabahn

Radweg auf der alten Almabahn Richtung Gelsenkirchen

Almaring

Der Almaring – das ehemalige Motodrom Gelsenkirchen

Almaring

Eine verlassene Rennstrecke auf altem Kokerei-Gelände

Almaring

Hier war früher an Wochenenden viel los

Schalker Verein

Energiezentrale vom Hüttenwerk Schalker Verein

Schalker Verein

Mächtiger Solarbunker

Zurück auf der Kray-Wanner Bahn geht es einen langen, geraden Korridor entlang. Kurz hinter dem Abzweig der Almabahn ist die Straße links mit dem Namen „Am Luftschacht“ fast höhengleich mit dem Bahndamm. Hier befand sich, wie der Name schon sagt, die Schachtanlage IV der Zeche Rheinelbe mit einem Wetterschacht zur Belüftung des Bergwerks Rheinelbe. Dort, wo heute der Sportplatz liegt, erhob sich früher außerdem eine Bergehalde.

Mit der Ückendorfer Straße, die wir bereits vom „steilen Ende“ der Almabahn kennen, und der Bochumer Straße mit Straßenbahn in der Mitte müssen zwei Straßen überquert werden – zwei der wenigen ehemaligen Bahnübergänge, die die Bahntrasse früher gekreuzt haben. Vorbei an der Gesamtschule Ückendorf befinden wir uns hinter der kleinen blauen Stahlbogenbrücke (unter ihr führte einst eine Bahnstrecke vom Güterbahnhof Gelsenkirchen-Wattenscheid vorbei an der Zeche Rheinelbe zum Gelsenkirchener Hauptbahnhof) im Skulpturenwald Rheinelbe unmittelbar neben der großen Bergehalde.

Im Skulpturenwald lassen sich an vielen Stellen zu Kunstwerken gestapelte oder zusammengesetzte Trümmer oder Bauteile früherer Industrien entdecken. Daneben befindet sich hier, ungewöhnlich für das zentrale Ruhrgebiet, die Forststation. Unmittelbar am Abzweig der Bahnstrecke zur Zeche Holland kann die Halde Rheinelbe befahren werden. Ihre Besonderheit ist der spitze Kegel am höchsten Punkt, auf dessen Spitze die „Himmelstreppe“ steht, als Teil des Skulpturenwaldes zu einem Turm aufgestapelte Betonteile. Die Auffahrt mag steil und anstrengend sein, lohnt aber auf jeden Fall. Man wird mit einem tollen Panoramablick belohnt.

Halde Rheinelbe

Halde Rheinelbe vom Landschaftspark Mechtenberg gesehen

Halde Rheinelbe

Himmelstreppe auf dem Gipfel der Halde Rheinelbe

Halde Rheinelbe Halde Rheinelbe

Noch einmal sind zwei Straßen zu überqueren. Von hinten links nähern sich zum Teil noch erhaltene Gleise des Anschlusses der Strecke zum nahen Güterbahnhof Gelsenkirchen-Wattenscheid. In einem weiten Bogen umfahren wir den Landschaftspark Mechtenberg. Mit seinen Feldern und Weiden ist er eine Besonderheit in der Metropolregion. Höhepunkt ist jedoch der auffallend emporragende und namensgebende Mechtenberg, auf dessen Gipfel der kleine Bismarckturm steht. Ausnahmsweise ist dies mal keine Halde, sondern eine natürliche Erhebung.

Weitere Besonderheit des Parks, der sich teilweise auf einer alten Deponie erstreckt, sind die Mechtenbergbrücken über Bach und Straße.

Landschaftspark Mechtenberg in Essen und Gelsenkirchen

Spazierwege im Landschaftspark Mechtenberg

Mechtenbergbrücke

Große Mechtenbergbrücke

Landschaftspark Mechtenberg in Essen und Gelsenkirchen

Vielgenutzte Wege im Landschaftspark

Bismarckturm Essen

Bismarckturm auf dem hoch aufragenden Mechtenberg

Unser Radweg folgt nun dem Abzweig von der Kray-Wanner Bahn nach rechts. Die Kray-Wanner Bahnstrecke führt geradeaus weiter, um im Bahnhof Essen-Kray Nord auf die Bahnstrecke nach Gelsenkirchen zu treffen. Diese ist auch heute noch in Betrieb und wird u.a. von einer S-Bahn-Linie genutzt. Wir befinden uns nun auf der Zollvereinbahn, die bis zur Zeche Zollverein verläuft. In dem Dreieck, das sich nun links zwischen unserer Zollvereinbahn und der Kray-Wanner Bahn ergibt, hat die Zeche Bonifacius eine Bergehalde aufgeschüttet. Kurz vor der Brücke führt links ein Weg auf die kleine Halde, die jedoch nicht weiter sehenswert ist.

Auf der anderen Seite befindet sich ein Gewerbegebiet auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei Bonifacius. Wer den Mechtenberg erklimmen möchte, kann hier von der Trasse fahren, das kleine Gewerbegebiet durchqueren und den geradeaus bergan führenden Weg nutzen.

Zeche Bonifacius

Zeche Bonifacius in Essen

Zeche Bonifacius

Beeindruckende Industriearchitektur an der Alten Lohnhalle

Zeche Bonifacius Zeche Bonifacius

Sobald wir auf der Trasse die Eisenbahnstrecke in einem weiten Rechtsbogen unterquert haben, lässt sich das schöne rote Fördergerüst der Zeche Bonifacius linkerhand erkennen. In der Ausfahrt der Kurve führt links (kurz nach dem rechten Abzweig) ein Weg ab, den man nutzen kann, um die Zeche zu besuchen. Hier gibt es ein Hotel und einen Biergarten. An manchen Tagen werden Führungen durch die Anlage angeboten.

Nun müssen wir aufpassen: Die Zollvereinbahn verläuft im spitzen Winkel links hinter uns weiter. Wir nehmen die scharfe Kurve, die früher sicherlich Rangierarbeiten notwendig gemacht hat. Geradeaus würde es weiter zur benachbarten Zeche Dahlbusch gehen. Unser Ast umfährt Richtung Zeche Zollverein eine zweite, aber nicht mehr sichtbare Bergehalde der Zeche Bonifacius.

Radweg Zollvereinbahn

In einer langen Kurve und über Brücken nähern wir uns Schonnebeck. Von weitem ist der nächste rote Förderturm zu erkennen, den wir sogleich erreichen und passieren werden. Er gehört zur Zeche Zollverein III / VII / X . Das Zechengelände eignet sich für eine Rast unter dem Förderturm. Ist der Biergarten geöffnet, so kann er auch von Nicht-Museumsbesuchern genutzt werden. Wo lässt sich schon so nah im Schatten eines solchen Wahrzeichens rasten?

Der Turm lässt sich gegen geringe Gebühr bezwingen (Schlüssel in der Phänomania). Die Maschinenhalle und Teile des Gartens nebenan werden als Erlebnis-Museum genutzt. Die Ausstellung Phänomania Erfahrungsfeld beschäftigt sich auf sehr spannende Weise und interessant vor allem für Kinder mit Sinnen und Motorik.

Zeche Zollverein 3/7/10

Förderturm der Zeche Zollverein III / VII / X (Blick zurück)

Blick vom Förderturm

Aussicht vom Turm auf die diagonal verlaufende Zollvereinbahn

Rast unterm Förderturm

Radler-Pause am Förderturm

Blick vom Förderturm

Gute Aussicht vom Turm in die Umgebung

Phänomania Erfahrungsfeld

Ausstellung Phänomania in den Maschinenhallen der Zeche

Phänomania Erfahrungsfeld

Phänomania Erfahrungsfeld für Sinne und Motorik

Phänomania Erfahrungsfeld Förderturm im Ruhrgebiet

Folgen wir dem Weg weiter, kommen wir zu einer Kreuzung. Rechts führt der Nordsternweg ebenfalls auf alter Bahntrasse zum Nordsternpark und zur Schurenbachhalde. Wir halten uns links weiter auf der Zollvereinbahn und haben unser Ziel fast erreicht. Wer den Aufstieg auf den Förderturm eben gewagt hat, konnte das Ziel schon in der Ferne sehen (siehe Foto über diesem Absatz).

Die Silhouette der „schönsten Zeche der Welt“, die Zeche Zollverein, empfängt uns mit offenen Armen. Über die Ampel können wir die Gelsenkirchener Straße überqueren. Geradeaus fahren wir nun auf dem ehemaligen Werksgelände. Der Radweg wird zur Ringpromenade und führt vorbei an den Schächten I / II / VIII bis zur beeindruckenden Kokerei.

Radweg Zollvereinbahn in Essen

Kurz vorm Ziel: Radweg auf erhaltenen Schienen an der
Zeche Zollverein (Blick zurück, Gelsenkirchener Straße)

Radweg Zollvereinbahn in Essen

Industrie und Eisenbahnthema in Hülle und Fülle –
Abzweig zur Zeche nach links und Kokerei nach geradeaus

Radweg Zollvereinbahn in Essen

Pfeiftafel mit Blick zum Schacht I der Zeche Zollverein

Radweg Zollvereinbahn in Essen

Schienen unter Flieder: Radweg zur Kokereianlage

Zeche Zollverein in Essen

Vorbeifahrt am Schacht I der Zeche Zollverein

Radweg Zollvereinbahn in Essen

Ankunft auf dem Kokereigelände – kurz vor dem Streckenende

Halten wir uns links, so kommen wir zum markanten Doppelbock und zum Ruhr-Museum. Fahren wir weiter vorbei am Schacht I, so gelangen wir bis zur Kokerei. Die Bahnstrecke führte früher noch ein Stückchen weiter, bis sie bei Altenessen auf die Cöln-Mindener-Eisenbahn zwischen Herne und Oberhausen traf.

Es gibt viel zu entdecken hier – mit den ganzen Museen kann man hier auch ohne Fahrrad gut und gerne einen ganzen Tag verbringen. Auf dem Zechen- und Kokereigelände gibt es an mehreren Orten die Gelegenheit, schön im Schatten eines Sonnenschirms mit Blick auf Fördertürme und beeindruckende Anlagen eine isotonische Apfelschorle oder wahlweise ein anderes ähnlich blondfarbenes gekühltes Getränk zu sich zu nehmen. Dann kann man sich auch überlegen, was man hier noch besichtigen möchte. Die folgenden Bilder oder die Dokumentation über die Zeche Zollverein liefern dabei einige Ideen:

Zeche Zollverein in Essen

Biergarten im Schatten des Förderturms: Zeche Zollverein

Zeche Zollverein in Essen

Berühmter Doppelbock von Schacht XII

Zeche Zollverein in Essen

Markanter Schriftzug "Zollverein" am Förderturm

Zeche Zollverein in Essen

Alte Gleisanlage unweit des Ruhr-Museums

Kokerei Zollverein in Essen

Kokerei Zollverein hinter der Halde

Kokerei Zollverein in Essen

 

Kokerei Zollverein in Essen

 

Kokerei Zollverein in Essen

 

Kokerei Zollverein in Essen

 

Kokerei Zollverein in Essen

 

 

Industriekultur im Ruhrgebiet

Weitere Bergehalden sind von der Übersichtsseite zu diesem Thema auswählbar. Hier ist neben einer Einführung in die Thematik der Halden, Typen und Generationen auch eine Übersichtskarte zu finden.

Auf der Auswahlseite Industriekultur finden Sie weitere Artikel dieser Art zu anderen ausgesuchten und sehenswerten Zielen im Ruhrgebiet. Betrachtet werden Natur & Landschaft, alte Zechen und Industrieanlagen und andere technische Besonderheiten.

Halden Ausflugsziele

Zuletzt geändert oder Aktualität geprüft: 09 / 2017
Angaben zu Anreise, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen sind ohne Gewähr und vor einem Besuch selbst auf Richtigkeit zu überprüfen.
(c) Bilder, Karten, Text und Grafiken: S. Hellmann • www.ruhrgebiet-industriekultur.de & www.halden.ruhr