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Der Erin-Park und Keltischer Baumkreis in Castrop-Rauxel

Sanfte Hügel, viel Grün mit Klee und eine alte Gleisharfe: Ein kleines Stück Irland im Ruhrgebiet

Es muss keine Kneipe oder Butter sein, um im Ruhrgebiet auf das sympathische kleine Land mit der Harfe im Wappen oder dem Kleeblatt als Symbol zu stoßen – die Rede ist von der "Grünen Insel" Irland. Im Jahre 1867 begann in der von dem Iren William Thomas Mulvany gegründeten Zeche Erin die Kohleförderung am westlichen Ortsrand von Castrop. Der Name Erin ist dabei eine fremdsprachliche Bezeichnung von Irland. Auf diesem Gelände befanden sich Schacht I und II, einige Kilometer weiter östlich ab 1891 der heute noch existierende Hammerkopfturm über dem neuen Schacht III. 1953 entstand auf dem Gelände der Schachtanlage I / II der neue Hauptförderschacht VII. Im Jahre 1983 wurde Zeche Erin als letzte von fünf auf dem Stadtgebiet liegenden Kohlezechen stillgelegt.

Nach der Stilllegung von Zeche und Kokerei wurden auf der Hauptschachtanlage die meisten Gebäude abgerissen. Es entstand auf dem Gelände ab 1985 ein kombinierter Erholungs- und Gewerbepark – der Erin-Park (häufig gelesen auch die Schreibweise »Erinpark«). Das heißt, dass ein Teil eine nutzbare Grünanlage zur Naherholung ist und in einem anderen Teil des Parks Gewerbe-Betriebe angesiedelt wurden.

Zeche Erin in Castrop-Rauxel

Der Erin-Park wird im ersten Abschnitt näher vorgestellt. Der ungewöhnliche Hammerkopfturm ist zweiter Teil dieses Beitrags.


Der Erin-Park – Zeche Erin I / II / VII in Castrop

Der Park auf dem Gelände der alten Hauptschachtanlage der Zeche Erin hat grüne Flächen für die Naherholung und ist zugleich teilweise ein Gewerbegebiet. Im für die Naherholung nutzbaren Parkteil befinden sich Bachläufe, Teiche, Hügel und geometrische Landschaftsformen, die durch Wege verbunden sind. Sie sollen die Kontraste der einerseits kargen und andererseits sanft-hügeligen »Grünen Insel« Irland widerspiegeln. Somit unterscheidet sich dieser Park angenehm von vielen anderen Stadtparks allein durch seine abwechslungsreiche Geländeoberfläche und Bepflanzung. Die höchsten Erhebungen sind langgestreckte Deponien, Landschaftsbauwerke in S-Form, die den gesammelten kontaminierten Boden der ehemaligen Anlage versiegelt aufbewahren. Sie sind zu erklimmen, bieten von ihrem Kamm einen guten Überblick über den Park und die Stadt Castrop-Rauxel und sind gleichzeitig Sicht- und Windschutz. Dabei trennen sie auch die beiden unterschiedlichen Nutzungs-Schwerpunkte optisch voneinander ab. Durch die direkte Nähe zur Innenstadt, zum Marktplatz und zur Fußgängerzone von Castrop-Rauxel ist der Erin-Park geradezu prädestiniert zum Luftholen und Pausieren. Mit etwas Glück lässt sich an einem der Teiche ein Reiher beobachten, der hier ungestraft und fernab von Gartenteichbesitzern auf Fischzug gehen darf.

In der folgenden Abbildung kann der heutige Erin-Park mit der Lage der ehemaligen, heute abgerissenen Zeche verglichen werden. Sie zeigt zwei Luftbilder mit demselben Ausschnitt in zwei verschiedenen Zeiträumen – einmal gegen Anfang der 1950er Jahre und einmal heute. Mit Mausklick oder Fingertipp können Sie immer wieder zwischen den Bildern hin und her schalten und die Situation damals und heute vergleichen. In der heutigen Karte sind Parkplätze und Straßenzüge eingezeichnet, die bei der Anreise (Hinweise dazu weiter unten) behilflich sein können.

 Historische Ansichten der Zeche Erin in Castrop-Rauxel

Im historischen Luftbild entdeckt man in der alten Abbildung das große Zechengelände westlich der Innenstadt Castrops mit dem Marktplatz und der Lambertikirche. Von Norden wird die Zeche an die Emschertalbahn angeschlossen, der Güterbahnhof weitet sich zu einer Gleisharfe. In der oberen rechten Ecke befindet sich der Bahnhof Castrop-Rauxel Süd. Ausnahmsweise weht der Wind von rechts und treibt den Dampf und Rauch von Castrop davon, meistens jedoch weht der Wind hier von Westen.

Die Zeche und die Kokerei sind in sehr wenigen Relikten bis heute erhalten. Neben einigen pyramidenförmigen Fundamenten mit rostigen Stahlträgeransätzen mitten im Erin-Park existiert am östlichen Rand fast als Eingangstor das Fördergerüst auf Schacht VII mit dem charakteristischen ERIN-Schriftzug auf seiner Spitze. Das Gerüst ist 68 Meter hoch und wurde von der Nordrhein-Westfalen-Stiftung als Industriedenkmal aufgearbeitet und saniert. Neben der Denkmalfunktion bildet der Förderturm ein kleines Wahrzeichen für die Stadt und durch seine Größe eine Landmarke in der Region.

Zeche Erin in Castrop-Rauxel

Zeche Erin Schacht 7: Heute Eingangstor zum Erinpark in Castrop

Fundamente im Erinpark

Fundamente sind Zeugen der vergangenen Industrie-Zeit

Zeche Erin in Castrop-Rauxel

Hügellandschaft, die typisch für den Erin-Park ist und an die "Grüne Insel" – Irland – erinnert

Erinpark

Früher Gelände der Zeche und Kokerei Erin

Erinpark in Castrop-Rauxel

Viel Grün und Hügel in Anlehnung an irische Landschaftsformen

Fundamente von Gebäuden im Erinpark

Überblick über den Park von den Deponien

Zeche Erin Schacht 7 mit ERIN-Schriftzug

Förderturm über Schacht VII mit dem typischen ERIN-Schriftzug

Fundamente

Fundamente am Achsenkreuz, das den Park prägt

Der gesamte Park wird von einem Bachlauf durchzogen. Er lässt sich über einige Brücken oder Steine im Bachbett überqueren. Am nördlichen Teich kann man sich niederlassen und Enten und Gänse beobachten. Die kleineren und die beiden großen, S-förmigen Hügel nördlich und südlich der Erinstraße sind gute Aussichtspunkte, von denen sich große Teile des Parks gut überblicken lassen. Vom höchsten dieser Berge hat man auch die klassische Ansicht mit dem Förderturm in der welligen Landschaft mit den Kirchen und Häusern von Castrop im Hintergrund.

Wenn auch die hervorstechenden Landschaftsbauwerke im Park nach der Zeche entstandene Deponien sind, so befand sich an deren Stelle eine Zeit lang eine Nord-Süd verlaufende Bergehalde mit unbekannter Höhe, deren Position durch eine alte topographische Karte belegt ist. Es ist zu vermuten, dass diese Halde abgetragen wurde. Als zweites Abraumlager wurde zusammen mit der Zeche Graf Schwerin die Halde Schwerin im gleichnamigen Ortsteil von Castrop-Rauxel genutzt.

Erinpark

 

Erinpark

 

Erinpark

Der Februar 2021 war zeitweise sehr frostig und schneereich. Über etwa eine Woche blieb die weiße Pracht auch im Erin-Park von Castrop-Rauxel liegen und machte die irischen grünen Hügel zu Eisbergen. Da sich das Wetter zugleich für einige Tage von der schönen Seite gezeigt hat, konnte man im Ruhrgebiet weißen Schnee, blauen Himmel und Sonnenschein erleben. Und weil dies eine sehr seltene Kombination in unserer Gegend ist – meistens fehlt es am weißen Schnee –, habe ich die Gelegenheit zu einem spontanen Winterbesuch im Park und der nahen Halde Schwerin genutzt. Die folgenden Bilder zeigen den Erin-Park daher unter einer dicken Schneedecke:

Erinpark im Schnee

Blick von einem der grünen Hügel auf den Förderturm

Erinpark im Schnee

Dasselbe Motiv von oben im Herbst

Erinpark im Schnee

Betonfundamente und Förderturm mit Fußspuren im Schnee

Förderturm im Schnee Erinpark im Schnee

Tipp des Autors: Der Erin-Park ist ein kleines Naherholungsgebiet mit nett gestalteter Landschaft und Überresten von Zeche und Kokerei zwischen Hügeln und Seen, allerdings ist er auch rasch erkundet und durchlaufen. Kombiniert werden kann der Besuch mit der Halde Schwerin mit der großen Sonnenuhr, mit den LWL-Industriemuseen Zeche Zollern oder Schiffshebewerk Henrichenburg. Mit dem Parkway EmscherRuhr, dem Radweg "Grüne Acht" und der Halden-Hügel-Hopping-Tour CM führen mehrere Themen-Rad- und Wanderwege am Erin-Park vorbei. Dabei kann er sehr gut als Rastmöglichkeit genutzt werden.

Der Erinpark ist ständig frei zugänglich, der Eintritt ist frei. Hier befinden sich keine gastronomischen oder sanitären Einrichtungen, wohl aber in einem Einkaufszentrum direkt nebenan. Zu Fuß ist die Innenstadt von Castrop-Rauxel mit zahlreichen Einkehrmöglichkeiten schnell erreicht.

Achtung Die den Park durchquerende Erinstraße wird von Autos und z.T. LKW auf dem Weg vom und zum Gewerbegebiet befahren. Insbesondere mit selbständig herumlaufenden Kindern ist hier Vorsicht geboten, da die gesamte Parksituation ungefährlich und beschaulich wirkt.

Anreise mit dem Auto: Auf der A42 bis zur Ausfahrt 26 Castrop-Rauxel. Aus Richtung Dortmund links, aus Richtung Oberhausen rechts abbiegen auf die B235 Richtung Castrop-Rauxel. An der zweiten Ampel zunächst rechts einordnen und dann links auf die L657. Hinter der langgestreckten Brücke u.a. über die Bahn an der Ampel rechts in die Erinstraße. Dort parken.

Zieleingabe ins Navigationssystem: Erinstraße in Castrop-Rauxel

Geographische Koordinaten: 51°32'47.43"N, 7°18'17.25"E – Schacht VII
Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth und OpenStreetMap kopiert werden.

UTM-Koordinaten (Zone 32): 382454 m, 5711963 m – Schacht VII

Nützliche Informationen zum Lesen der Koordinaten und Verwendung in GPS-Geräten bietet der Beitrag Anreise, GPS und Co.

Anreise mit Bus und Bahn: Mit der RB 43 von Dortmund Hbf., Herne, Wanne-Eickel-Hbf. oder Dorsten bis Castrop-Rauxel Süd. Vom Bahnhof nach Süden in die Innenstadt laufen. Schräg links in die Münsterstraße und vorbei am Lambertusplatz. Rechts halten und der Widumer Straße folgen. Die große Straße an der Ampel überqueren und geradeaus auf den Förderturm zuhalten.

Anreise mit dem Fahrrad / E-Bike und als Wanderer: Der Erinpark ist Teil des Themenwanderwegs Halden-Hügel-Hopping CM. Nicht weit vom Park verläuft der Radweg Parkway EmscherRuhr zwischen dem Schiffshebewerk Henrichenburg und dem Kemnader See. Auch die Grüne Acht verläuft direkt am Park entlang.

Kartenmaterial / Literatur: In den rechts dargestellten gedruckten Rad- und Wanderkarten und Tourenführern ist die Region des in diesem Beitrag beschriebenen Ortes abgebildet. Die thematisch passenden Bücher sind zur Vertiefung empfohlen. Mit Klick auf die jeweilige Karte gelangen Sie zur entsprechenden Seite bei Amazon*.

   


Der Hammerkopfturm – Zeche Erin III

Besonderes Industriedenkmal inmitten des Keltischen Baumkreises

An die irische Herkunft des Zechengründers erinnert heute ein zweites Denkmal auf der anderen Seite von Castrop. Unweit der Bergehalde der benachbarten Zeche Schwerin entstand ab 1889 der Wetterschacht III, der allerdings wenig später auch zur Seilfahrt und für die Förderung der Kohle genutzt wurde. Im Jahre 1929 unterlag die Schachtanlage einer Modernisierung. Anstelle alter Förderanlagen wurde auch ein neuer Förderturm errichtet. Die Bezeichnung „neu“ ist dabei allerdings nicht ganz korrekt, es handelt sich nämlich um ein gebrauchtes Werkzeug – mit geringen Gebrauchsspuren, wie man in Kleinanzeigen oder Online-Auktionen sagen würde. Der um 1920 gebaute Stahlfachwerkturm stand zuvor auf dem Wetterschacht Westphalia II der Zeche Tremonia in Dortmund und wurde samt Fördermaschine gekauft, ab- und wieder am neuen Standort aufgebaut – es ist einer der wenigen Umzüge ganzer Fördertürme im Ruhrgebiet.

Der ca. 35 Meter hohe Turm ist platz- und kostensparend aufgebaut und vereint Förderanlage und Antrieb in einem Gebäude vertikal angeordnet. Diese Konstruktion war noch wenige Jahre vorher nicht möglich. Grund dafür waren u.a. die Dampffördermaschinen, die zu große Vibrationen für einen Standort an der Turmspitze absondern. Auffallend ist die Verbreiterung des Turms an seiner Spitze für den Leitstand der Maschine. Von der Seite gesehen erinnert er daher an einen auf den Stiel aufgestellten Hammer, was dieser Bauart auch die Bezeichnung Hammerkopfturm gibt. Nur noch wenige Exemplare dieser eher seltenen Architektur sind im Ruhrgebiet erhalten, der in Castrop-Rauxel ist wohl der älteste im westfälischen Ruhrgebiet. So vereint das heutige Industriedenkmal gleich mehrere Besonderheiten in sich. Zweimal erfolgte eine Restaurierung des Turms in den 1990ern und den 2000er Jahren. Heute ist der Turm ein Wahrzeichen der Stadt und durch seine auffallende Form eine kleine Landmarke. Eine ähnliche Konstruktion mit im Turm befindlicher Maschine ist auch (ohne Hammer-Architektur) beim "Ostpol" der Zeche Königsborn in Bönen zu finden.

Hammerkopfturm der Zeche Erin Schacht 3 in Castrop-Rauxel

Hammerkopfturm der Zeche Erin über Schacht III – umgeben vom Keltischen Baumkreis

Auf dem grünen Platz rings um das Industriedenkmal Hammerkopfturm Erin III wurde in weiterer Anspielung auf die irische Heimat des Zechengründers ein sogenannter Keltischer Baumkreis angelegt. Er ist eine Art Kalender und überträgt Eigenschaften und Charakter von Bäumen auf die Menschen, die in der jeweiligen Zeitspanne im Jahr geboren wurden. Die jeweiligen Jahreszeitenwechsel an den sogenannten Solstitien (Sonnenwende im Juni und Dezember) und den Äquinoktien (Tag-und-Nacht-Gleiche im März und September) werden durch vier Hauptbäume markiert, die Eiche, die Buche, der Olivenbaum und die Birke. Die vier Jahreszeiten bilden das Keltische Kreuz, auf das üblicherweise weitere 17 Baumarten aufgeteilt werden. Die meisten Bäume symbolisieren zweimal oder gar dreimal einen Zeitraum von etwa zwei Wochen, so der Ahorn beispielsweise etwas mehr als eine Woche jeweils im April und im Oktober. Weitere Bäume sind u.a. die Tanne, Zeder, Pappel oder Esche, aber auch Nussbaum, Kastanie oder Apfelbaum. Der Keltische Baumkreis in Castrop-Rauxel ist um den im Mittelpunkt stehenden Hammerkopfturm angelegt. Informationstafeln erläutern den Kreis und die Bäume.

Hammerkopfturm Erin 3

 

Hammerkopfturm Erin 3

 

Hammerkopfturm der Zeche Erin Schacht 3 in Castrop-Rauxel Hammerkopfturm der Zeche Erin Schacht 3 in Castrop-Rauxel

Wenn sich Menschen auf dem umlaufenden Balkon auf Höhe des breiteren Gebäudeteils drängen, der dem Hammerkopfturm seine typische Form und seinen Namen gibt, dann findet wohl etwas Besonderes statt. Es ist Tag des offenen Denkmals 2018 und im Programm die Möglichkeit zum Besuch angekündigt. Es ist nicht, wie an anderen Orten, eine ganztätige Besichtigung, sondern nur eine einzige Führung gegen Mittag. Der Schlüssel wird gebracht, das Tor geöffnet und die Menschen, offensichtlich viel mehr als von den Organisatoren erwartet wurden, strömen in das Gebäude. Es geht einige Stahltreppen hinauf über viele Absätze, bis man schließlich im Maschinenraum an der Turmspitze angekommen ist. Die Statik des Turms wird die Last der Besucher tragen, versichert der Betreuer. Überschlägig 8 Tonnen Körpergewicht, wenn überhaupt, sollten tatsächlich kein Problem sein.

Wer ganz vorne dabei war, hatte die Chance, den Raum relativ menschenleer zu erleben. Hier, ganz oben, steht die elektrische Fördermaschine mit dem Leitstand. Schaltschränke sind geplündert und Halterungen für Messgeräte leer. An zwei Seiten verlaufen die Schienen einer kleinen Kranbahn. Es füllt sich zusehends. Da der Weg nach unten von entgegenkommenden Menschen blockiert ist, wird noch einmal in Ruhe die Aussicht vom Balkon genutzt. Von hier oben sind die großen Halden bei Herten zu sehen, die Halden Hoheward und Hoppenbruch. In der Nähe lässt sich die Sonnenuhr auf der Halde Schwerin ausmachen. Und natürlich ist auch die Hauptschachtanlage der Zeche Erin im Herzen von Castrop zu sehen. Von oben wirkt auch der Keltische Baumkreis wie eine Uhr.

Der Strom der Menschen von unten lässt nicht nach. Es wird voll und voller. Mit Mühe kann man die Menschen auf den jeweils unteren Absätzen überreden, kurz zu warten, um ihnen oben Platz zu schenken. Der Abstieg dauert viel länger als der Aufstieg. Erst ganz unten hört der Menschenstrom auf und nur noch wenige Nachzügler treffen ein. Es dürfte kuschelig geworden sein. Aber da war ich schon auf dem Weg zum nächsten Ziel.

Hinweis: Die folgenden Fotos entstanden im Zuge des Tags des offenen Denkmals. Normalerweise ist der Turm so nicht zugänglich.

Im Hammerkopfturm Erin, Maschinenraum am Denkmaltag

 

Im Hammerkopfturm Erin, Maschinenraum am Denkmaltag

 

Im Hammerkopfturm Erin, Maschinenraum am Denkmaltag

 

Im Hammerkopfturm Erin, Maschinenraum am Denkmaltag

 

Im Hammerkopfturm Erin, Maschinenraum am Denkmaltag

 

Im Hammerkopfturm Erin, Maschinenraum am Denkmaltag

 

Im Hammerkopfturm Erin, Maschinenraum am Denkmaltag

 

Im Hammerkopfturm Erin, Maschinenraum am Denkmaltag Im Hammerkopfturm Erin, Maschinenraum am Denkmaltag

Tipp des Autors: Der Turm lässt sich auch vom Gipfel der nahen Halde Schwerin anschauen. Wie der Erinpark ist auch der Hammerkopfturm Station einer Tour des Halden-Hügel-Hoppings – in diesem Fall der Tour CK "Castroper Kohle und Kelten".

Anreise mit dem Auto: Dieses Ziel liegt sehr verkehrsgünstig an Autobahnen. Es bieten sich sowohl die Abfahrten Dortmund-Bodelschwingh (im Kreuz Castrop-Rauxel-Ost, A42 / A45) oder Castrop-Rauxel (A42) an. Von Dortmund-Bodelschwingh der L657 nach Süden folgen. Nach 2,17 Kilometern rechts hinter den Windrädern in die Bodelschwingher Straße abbiegen. Diese wird zur 30-Zone. Die Halde Schwerin passieren und dem Straßenverlauf noch 800 m weiter folgen bis zum Turm. In den Nebenstraßen rings herum am Rand parken.

Zieleingabe ins Navigationssystem: Bodelschwingher Straße, Kreuzung Heinrichstraße in Castrop-Rauxel

Geographische Koordinaten: 51°33'0.79"N, 7°19'42.28"E – Hammerkopfturm
Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth und OpenStreetMap kopiert werden.

UTM-Koordinaten (Zone 32): 384101 m, 5712338 m – Hammerkopfturm

Nützliche Informationen zum Lesen der Koordinaten und Verwendung in GPS-Geräten bietet der Beitrag Anreise, GPS und Co.

Anreise mit Bus und Bahn: Von Dortmund Hbf., Herne oder Wanne-Eickel mit der RB43 nach Castrop-Rauxel Süd. Von dort zu Fuß zum Münsterplatz in Bahnhofsnähe und umsteigen in den Bus der Linie 341 Richtung Schwerin bis Falkenstraße (eine Haltestelle davor zum Bereitmachen: Mittel- / Bergstraße). Der Turm steht direkt an der Haltestelle.

Quellen und weitere Informationen:

Förderturmverein Erin Schacht III: www.erin-foerder-turm-verein.de
Private Internetseite über den Hammerkopfturm: www.hammerkopfturm.de.tl
Stadt Castrop-Rauxel über das Denkmal: www.castrop-rauxel.de
Landschaftsverband über das Denkmal: www.lwl.org
Allgemeine Informationen zum Keltischen Baumkreis:

www.baumkreis.de

Industriekultur im Ruhrgebiet

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Zuletzt geändert oder Aktualität geprüft: 05 / 2021
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