Navigation Hier klicken, um zur Hauptseite zu gelangen! Halden im Ruhrgebiet Linktipps Kunst, Landmarken und Aussichtspunkte im Ruhrgebiet Natur und Landschaft im Ruhrgebiet Zechen und Industrie Alte Gemäuer - Burgen und Schlösser Radfahren und Wandern Museen und Ausstellungen im Ruhrgebiet Impressum und Kontakt

Auf der König-Ludwig-Trasse vom Meer zur Alm

Auf dem kurzen Bahntrassenweg vorbei an Zechenrelikten, Haldenresten und einem Käsespieß

Im Jahre 1885 begann im Süden von Recklinghausen die Förderung der Zeche König Ludwig, die nach dem bayerischen König Ludwig II. benannt ist, dem Märchenkönig, der auch das berühmte Schloss Neuschwanstein bei Füssen errichten ließ. Der erste Schacht befand sich an der heutigen Alten Grenzstraße. Im Jahr 1902 begann die Förderung auf der neuen Schachtanlage IV / V in Suderwich. Karte König-Ludwig-TrasseÖstlich von Suderwich wurde zu Beginn der 1930er Jahre die Förderung auf der neuen Schachtanlage VII / VIII aufgenommen. Auf den kulturellen Sektor im Ruhrgebiet hatte die Zeche König Ludwig eine nachhaltige Wirkung. Sie belieferte nach dem Zweiten Weltkrieg Hamburger Theater unter Umgehung der Kontrollen durch die Besatzer zum Beheizen mit Kohle, weshalb sich Schauspieler schließlich zum Revanchieren für ein Gastspiel in das Ruhrgebiet begaben – aus dieser Aktion sind die Ruhrfestspiele entstanden. Ende der 1950er Jahre folgte die schrittweise Schließung der Zeche im Zuge der allgemeinen Kohleabsatzkriese. Die Zeche wurde im Jahr 1965 stillgelegt.

Aus dem Zechengelände I / II / VI wurde ein Gewerbegebiet, wobei einzelne historische Gebäude heute noch vorhanden sind. Auch die beiden Schachtanlagen in Suderwich sind je einem Gewerbegebiet gewichen. Auf der Schachtanlage IV / V bildet die Suderwicher Alm eine neue Landmarke.

Die alte die Schachtanlagen verbindende Zechenbahn zum Verladehafen am Rhein-Herne-Kanal wurde in Teilen zu einem Radweg ausgebaut – der König-Ludwig-Trasse. Etwa 3 Kilometer ist der Verlauf lang, der fachlich als Bahntrassenradweg bezeichnet wird.

Beschilderung und Wegebeschaffenheit:

Die König-Ludwig-Trasse ist durch das Radverkehrsnetz NRW ausgeschildert. rostige Stahlschilder mit der Abkürzung KLT (siehe Abbildung) sind hier und dort zu finden, u.a. in Zusammenhang mit Informationstafeln. Wieder hergestellte KLToder restaurierte Brücken über Straßen und die Emscher sind im einheitlichen Farbschema blau gestaltet. Das betrifft auch einige Stelen oder Betonklötze. Der Untergrund des Radweges ist eine wassergebundene Deckschicht. Derzeit ist nur das in der Karte in Magenta hervorgehobene Teilstück befahrbar. Der Ausbau Richtung Norden nach Suderwich ist geplant, allerdings fehlt auf dem Teilstück u.a. noch die Brücke über eine Eisenbahn.

Informationen zur Anreise und GPS-Koordinaten stehen ganz unten am Ende dieser Seite.

Mit ihrer Länge (oder besser Kürze) ist die KLT keine wirklich anspruchsvolle Route, aber durchaus eine ruhig und schön gelegene Verbindung zwischen dem Rhein-Herne-Kanal und Recklinghausen. Wir beginnen mit unserer Radtour am Herner Meer, dem so bezeichneten breiten Hafen- und Schleusenbereich am Rhein-Herne-Kanal.

Am anderen Ufer des Kanals befand sich die Zeche Friedrich der Große. Heute ist das alte Zechengelände ein Gewerbegebiet und statt Kohleschiffe legen hier Ausflugsschiffe auf dem Kanal ab. Einst bestand von hier aus eine Wasserstraße bis fast in die Innenstadt Hernes in der Nähe des Schlosses Strünkede. Der sogenannte Stichkanal Herne, eine Sackgasse, wurde 1937 aufgrund von Bergschäden aufgegeben und verfüllt. Heute verläuft auf seiner Flucht die Autobahn A42. Das abzweigende Stück ist heute ein Yachthafen. Neben den Yachten, die hier im Wasser liegen, fällt dort vor allem der sogenannte Käsespieß auf – ein Projekt der Emscherkunst.2010. Der 23 Meter hohe knallgelbe Turm aus Aluminiumblech mit Löchern von Bogomir Ecker trägt den offiziellen Titel reemrenreh (kaum Gesang). Was so exotisch, vielleicht asiatisch oder indianisch klingt, ist schlicht und einfach "hernermeer" rückwärts gelesen. Mithilfe der Löcher in den Segmenten werden vom Wind Geräusche erzeugt. Der Turm ist weithin sichtbar und damit eine kleine Landmarke (besser: Wassermarke). Über die Brücke an der nahen Schleuse ist der Turm von der Bahntrasse aus mit einem Abstecher von 2 Kilometern Umweg erreichbar.

Reemrenreh - Käsespieß am Herner Meer

Reemrenreh: "Käsespieß" am Herner Meer von Süden gesehen mit Ausflugsschiff "Friedrich der Große"

Hinter dem Yachthafen auf der nördlichen Kanalseite geht die Tour zunächst auf asphaltierter Straße in Nordrichtung los. Im Bereich des Umspannwerks wechselt der Weg auf wassergebundene Oberfläche und führt in einer für Bahnstrecken typisch langgestreckten und sanften Linkskurve parallel zur Straße. Der Ringelrodtweg wird überquert. Nun geht es relativ gerade und eben unter Alleebäumen zwischen Feldern in Nordwestlicher Richtung weiter. Eine wunderbar aufgearbeitete Brücke führt über die Pöppinghauser Straße.

Es folgt bald die Emscherbrücke, eine sehr schöne Stahlfachwerkbrücke – von der man das Fachwerk allerdings nur von unten sehen kann. Wir erreichen die Ausläufer der Siedlung und überqueren die Merveldtstraße. Der Radfahrer passiert eine eher ungeachtete kleine Bergehalde am rechten Böschungsrand der KLT. Dazu wird im folgenden Abschnitt mehr berichtet. Am Wegesrand befindet sich nach wenigen hundert Metern auf der rechten Seite eine Grubenbahn als Denkmal und Ausstellungsstück. Das kleine Museum liegt direkt gegenüber dem ehemaligen Zechengelände. Rechts steht ein rostiger Gasometer, dahinter das Beton-Skelett der alten Pechhalle der Zeche König-Ludwig I / II. Und an dieser Stelle endet die Trasse bereits an der Ortlohstraße direkt neben einem Supermarkt. Hier kann man sich für die Bewältigung der 3-Kilometer-Tour eine kühle Stärkung kaufen. Von den verbrauchten Kalorien hat man sich schon mindestens ein Zehntel Eis verdient.

König-Ludwig-Trasse Recklinghausen

Radweg auf der alten König-Ludwig-Trasse

König-Ludwig-Trasse Recklinghausen

Denkmallok und Infotafel an einem Rastplatz am Wegesrand

König-Ludwig-Trasse Recklinghausen

König-Ludwig-Trasse am Rande des Zechengeländes

Pechhalle der Zeche König Ludwig

Pechhalle der Zeche König Ludwig I / II / VI

Pechhalle

Detail an der Pechhalle

Gasometer der Zeche König Ludwig

Altes Silo an der Pechhalle

 

Halden der Zeche König-Ludwig

Wie so viele auf diesen Internetseiten vorgestellte andere Zechen hatte natürlich auch, musste die Zeche König-Ludwig in Recklinghausen unverkäufliches Nebengestein, Schild: Aufstieg für Gipfelstürmerdas mit der Kohle aus der Tiefe gefördert wurde, übertage auf Halden aufschütten. In der Übersichtskarte mit dem bunten Verlauf König-Ludwig-Trasse ganz oben in diesem Artikel sind bereits einige Haldenstandorte eingezeichnet. Richtig große Halden, wie sie so häufig im Ruhrgebiet in der Nähe von Zechen zu finden sind, gibt es hier leider nicht bzw. nicht mehr.

Die größte Halde neben der Schachtanlage I / II wurde abgetragen. Das Gelände wurde dort neu bebaut. Zwei Halden liegen im Wald versteckt und sind nicht zu betreten. Deutlicher erkennbar ist fast nur eine kleine Bergehalde unmittelbar neben der König-Ludwig-Trasse, an der Radfahrer vorbeifahren. Größter Hügel ist allerdings die Suderwicher Alm an der Schachtanlage IV / V. Sie erhebt sich über die Landschaft und bietet einen guten Blick auf Suderwich und das ehemalige Zechengelände, das heute Gewerbepark ist. Allerdings ist sie keine Bergehalde.

Doch betrachten wir die Halden, Nichthalden und Ex-Halden systematisch. Dieser Teil wird Stück für Stück ausgebaut.

Die Suderwicher Alm

Haben Radfahrer auf der König-Ludwig-Trasse vorhin noch das (Herner) Meer gesehen, so geht es innerhalb Recklinghausens in die "Alpen" hinauf – und auf zwei Almen. Am westlichen Ortsrand von Suderwich befand sich die Schachtanlage IV / V der Zeche König Ludwig. Sie ging 1902 in Betrieb und war an die König-Ludwig-Trasse angeschlossen. Kurz vor der Stilllegung der gesamten Zeche 1965 wurde diese Schachtanlage der Haupt-Förderbetrieb der Zeche. Die Kokerei arbeitete noch bis 1978. Karte Suderwicher AlmEinige Überreste in Form von wenigen Gebäuden wie der straßenüberspannenden Kaue und einigen Grundstücksmauern haben bis in die heutige Zeit überlebt, darüber hinaus ist das Zechengelände einem Gewerbegebiet gewichen. Geteilt wird es durch die Trasse der ehemaligen Güterbahn. Zwei Hügel trennen das neue Gewerbegebiet auf der Nord- und auf der Südseite jeweils von der angrenzenden alten Zechensiedlung von Wilhelminen- und Margaretenstraße. Bezeichnet werden diese Berge ein wenig idyllisch als Suderwicher Alm. Eine Alm ist bekanntlich eine Weide, die nur in der Sommerzeit in größeren Höhen der Alpen vom Vieh genutzt wird. Dabei ist der ältere, terrassenartig aufgebaute Teil im Norden die Alte Suderwicher Alm, der jedoch wesentlich größere, etwas jüngere Teil südlich der Bahn die Neue Suderwicher Alm. Diese hat nach Süden sanfter auslaufende Hänge und nur im Norden steile Anstiege mit schmalen Terrassen. Rechts in der Abbildung ist ein Reliefbild der beiden Almen dargestellt.

Beide Hügel sind durch Wege erschlossen und ermöglichen als kleines Naherholungsgebiet zwischen Gewerbe- und Wohngebiet einen guten Blick auf die Umgebung. Vermutlich sind sie aus der Abräumung des Zechengeländes entstanden – jedenfalls nach der Schließung der Schachtanlage und damit keine Bergehalden, wie man sie neben einer Zeche auch erwarten könnte.

Die Spitze der Neuen Alm ziert ein Unterstand mit einem pyramidenförmigen Zeltdach. Er wird als „Utkiek“ bezeichnet – eine im Gegensatz zu den eher im Süden verorteten Almen norddeutsche Bezeichnung für den Ausblick.

Suderwicher Alm in Recklinghausen

Der Utkiek auf der Neuen Suderwicher Alm

Suderwicher Alm in Recklinghausen

Aufstieg vom ehemaligen Zechengelände aus

Suderwicher Alm in Recklinghausen

Blick auf die Wohnsiedlung von Suderwich

Suderwicher Alm in Recklinghausen

Utkiek: Überdachter Aussichtspunkt

Suderwicher Alm in Recklinghausen

Eine Treppe im Nordosten führt direkt zum Aussichtspunkt

Suderwicher Alm in Recklinghausen

Steilere und terrassierte Alte Suderwicher Alm

Suderwicher Alm in Recklinghausen

 

Suderwicher Alm in Recklinghausen

Blick von der Alten zur Neuen Alm im Gegenlicht

 

Halde König-Ludwig I / II

Unmittelbar nördlich des derzeitigen Beginns der König-Ludwig-Trasse in Südrichtung wurde fächerförmig von der Eisenbahn ausgehend eine Bergehalde aufgeschüttet. Da sie nicht mehr existiert, greifen wir zur Illustration auf historisches Bildmaterial zurück.

Die Fläche der Halde betrug etwa 6,5 Hektar und dehnte sich bis zur Alten Grenzstraße im Westen und zur heutigen Autobahn A2 im Norden aus. Eine kleine Spitze entlang der Bahn musste sogar dem Autobahnbau in den 1930er Jahren weichen.

Womöglich existierte eine sehr kleine weitere Fläche genau gegenüber auf der anderen Bahnseite, die noch heute unbebaut ist (in der Abbildung mit dem Fragezeichen markiert). Die Haupthalde wurde etwa in den 1960er Jahren abgetragen und durch das heute hier befindliche Gewerbegebiet Liebigstraße, Resselstraße und Auerstraße überbaut. In der nebenstehenden Abbildung ist sie durch eine braune Kontur gekennzeichnet.

Mit einem Mausklick auf die Abbildung wechselt die Darstellung auf eine historische Ansicht aus den 1950er Jahren, die deckungsgleich ist mit dem heutigen Luftbild. So lässt sich durch Wechseln die Entwicklung sehr gut nachvollziehen und wo sich die Halde heute befinden würde.

Halde König-Ludwig

 

Die Dokumentation wird demnächst erweitert um die übrigen Halden der Zeche König Ludwig (z.B. die Südhalde), die z.T. vorübergehend nicht Teil des Artikels sind.

 

Informationen zur Anreise zur König-Ludwig-Trasse

und zur Suderwicher Alm:

Anreise mit dem Auto:
→ Zum nördlichen Ende der König-Ludwig-Trasse: Auf der A2 bis zur Ausfahrt 9 Recklinghausen-Süd. Aus allen Richtungen links abbiegen auf die Herner Straße. Die Autobahn unterqueren und am Supermarkt kurz dahinter links abbiegen auf die Berghäuser Straße, die in die Bergknappenstraße übergeht. An der Ampel mit der Alten Grenzstraße geht diese noch einmal über in die Ortlohstraße. Der Weg beginnt vor dem Supermarkt rechts. Die kleine Halde liegt hinter dem Knick an der Grubenbahn auf der linken Seite.

→ Zum südlichen Ende der König-Ludwig-Trasse / Herner Meer: Auf der A42 bis zur Ausfahrt 25 Castrop-Rauxel-Bladenhorst. Aus Richtung Dortmund rechts, aus Richtung Oberhausen links abbiegen auf den Westring. Bahn und Kanal überqueren und am Ende links abbiegen auf die Pöppinghauser Straße. Hinter der Kirche links abbiegen in den Ringelrodtweg. An der Umspannstation um die Rechtskurve und dahinter links zum Hafen.

→ Zum "Käsespieß" im Herner Meer: Auf der A42 bis zur Ausfahrt 23 Herne-Horsthausen. Aus allen Richtungen rechts abbiegen auf die Horsthauser Straße. Hinter der Ampel der nördlichen Ausfahrt rechts abbiegen in die Gneisenaustraße und dem Verlauf ca. 1,3 km folgen bis zum Hafen. Hier entweder am rechten oder linken Straßenabzweig parken. Der Zugang zum Reemrenreh befindet sich links.

→ Zur Halde König Ludwig: An der Kreuzung Alte Grenzstraße rechts abbiegen. Nach ca. 1 km schräg-links abbiegen in die Heinrichstraße. Vom Feldweg zwischen den Häusern 73 und 75 lässt sich die Halde betrachten.

→ Zur Suderwicher Alm: Auf der A2 bis zur Ausfahrt 10 Recklinghausen-Ost. Aus Richtung Dortmund rechts, aus Richtung Oberhausen links abbiegen auf die Röllinghäuser Straße. An der Ampel geradeaus und die Bahn überqueren. Erst nach ca. 1 km rechts abbiegen in die Henrichenburger Straße. Links abbiegen in die Maria-May-Straße. Die neue Alm liegt bereits auf der rechten Seite. Im Kreisverkehr links abbiegen, um in der Nebenstraße am Rand zu parken.

Zieleingabe ins Navigationssystem:
Nordende König-Ludwig-Trasse: Ortlohstraße, Nähe Hausnummer 30 in Recklinghausen
Halde König Ludwig: Heinrichstraße, Nähe Kreuzung Merveldtstraße in Recklinghausen
Südende König-Ludwig-Trasse: Ringelrodtweg 161 in Castrop-Rauxel
Suderwicher Alm: Maria-May-Straße in Recklinghausen

Geographische Koordinaten:
51°35'14.73"N, 7°14'16.57"E – Derzeitiges nördliches Ende
51°35'10.14"N, 7°14'22.27"E – Pechhalle, Wasserturm u. Gasometer
51°35'00.66"N, 7°14'28.61"E – Denkmallok
51°34'03.80"N, 7°15'32.38"E – Derzeitiges südliches Ende
51°33'51.12"N, 7°15'04.82"E – "Käsespieß" im Herner Meer

51°34'48.19"N, 7°14'34.70"E – Halde König Ludwig I / II / VI Süd
51°34'53.26"N, 7°14'45.79"E – Halde an der KLT
51°36'18.74"N, 7°15'13.49"E – „Utkiek“ / Suderwicher Alm
Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth
und OpenStreetMap kopiert werden.

UTM-Koordinaten (Zone 32):
377928 m, 5716623 m – Derzeitiges nördliches Ende

378035 m, 5716478 m – Pechhalle, Wasserturm u. Gasometer
378150 m, 5716182 m – Denkmallok
379335 m, 5714397 m – Derzeitiges südliches Ende
378795 m, 5714018 m – "Käsespieß" im Herner Meer

378258 m, 5715794 m – Halde König Ludwig I / II / VI Süd
378475 m, 5715946 m – Halde an der KLT
379065 m, 5718577 m – "Utkiek“ / Suderwicher Alm

Anreise mit Bus und Bahn:
Zur König-Ludwig-Trasse: Von Recklinghausen Hbf. mit dem Bus 237 Richtung Castrop-Rauxel bis Lansingfeld (eine Haltestelle davor zum Bereitmachen: Niederstraße). Die Fahrtzeit beträgt etwa 15 Minuten. Am Supermarkt fängt die König-Ludwig-Trasse an.

Zur Suderwicher Alm: Von Recklinghausen Hbf. mit dem Bus der Linien 213 oder 233 Richtung Henrichenburg oder Langobardenstraße bis Katharinenstraße (eine Haltestelle davor zum Bereitmachen: Suderwichstraße Nr. 100). Fast direkt neben der Haltestelle befindet sich die Alte Suderwicher Alm. Über die Katharinenstraße wird der Treppenaufstieg zur Neuen Alm erreicht.

Anreise mit dem Fahrrad / E-Bike: Die König-Ludwig-Trasse ist am Rhein-Herne-Kanal an den Emscher-Park-Radweg angebunden. Auf der Hälfte kreuzt sie den Emscherweg.

Kartenmaterial: In den rechts dargestellten reiß- und wetterfesten Radwander- bzw. Rad- und Wanderkarten des Verlages Publicpress ist die König-Ludwig-Trasse dargestellt. Mit Klick auf die jeweilige Karte gelangen Sie zur entsprechenden Seite beim Verlag – Karten werden versandkostenfrei versendet. Für Webseite und Verkauf ist der Verlag verantwortlich.

 Rad- und Wanderkarte Essen und Umgebung   Rad- und Wanderkarte Recklinghausen - Haltener Stausee   Radwanderkarte Ruhrgebiet  

Industriekultur im Ruhrgebiet

Weitere Bergehalden sind von der Übersichtsseite zu diesem Thema auswählbar. Hier ist neben einer Einführung in die Thematik der Halden, Typen und Generationen auch eine Übersichtskarte zu finden.

Auf der Auswahlseite Industriekultur finden Sie weitere Artikel dieser Art zu anderen ausgesuchten und sehenswerten Zielen im Ruhrgebiet. Betrachtet werden Natur & Landschaft, alte Zechen und Industrieanlagen und andere technische Besonderheiten.

Halden Ausflugsziele

Zuletzt geändert oder Aktualität geprüft: 09 / 2017
Angaben zu Anreise, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen sind ohne Gewähr und vor einem Besuch selbst auf Richtigkeit zu überprüfen.
(c) Bilder, Karten, Text und Grafiken: S. Hellmann • www.ruhrgebiet-industriekultur.de & www.halden.ruhr