Burg Blankenstein und Umgebung

Idyllischer Ortskern mit mittelalterlicher Burgruine • Gethmannscher Garten • Wandervorschlag

Hoch über der Ruhr steht die Burg Blankenstein am Rande des gleichnamigen Hattinger Vororts und bietet ihrerseits einen weiten Blick auf das Flusstal über den nahen Kemnader See hinaus bis Dortmund und Witten. Die mittelalterliche Höhenburg entstand im 13. Jahrhundert auf dem unbewachsenen „blanken Stein“ durch die Grafen von der Mark unweit der Ruhrüberquerung historischer Handelswege. Sie diente neben der Verteidigung auch deren Kontrolle und Überwachung. Rund um die Burg entwickelte sich der Ort Blankenstein, der heute zu Hattingen gehört.

Der Ort ist mit seinen schönen Fachwerkhäusern und der Burg einen Besuch wert. Daneben lohnt auch ein Spaziergang in den Gethmannschen Garten, einem alten Landschaftspark aus dem 19. Jahrhundert. Beide Ziele werden in diesem Beitrag vorgestellt. Ein Vorschlag für eine Wandertour von ca. 12,5 km führt über die Ruhrhöhen, in die Naturschutzgebiete Alte Ruhr und Katzenstein und zurück entlang des Flusses am Leinpfad. In der folgenden Karte ist der historische Ort Blankenstein mit der Burg eingezeichnet. Das pinkfarbene Band markiert den Verlauf des Wandertouren-Vorschlags, der im dritten Abschnitt vorgestellt wird.

Übersichtskarte Blankenstein bei Hattingen

Informationen zum Besuch:

Öffnungszeiten und Eintrittspreise: Die Burg ist während der Öffnungszeiten des Restaurants zugänglich, ebenso der Torturm. Der Zugang ist jedoch in den Wintermonaten wegen Unfallgefahr möglicherweise gesperrt. Allerdings konnte ich ihn auch schon im Dezember bei gutem Wetter besichtigen. Der Eintritt ist jeweils frei! Der Gethmannsche Garten ist immer frei zugänglich.

Anreise mit dem Auto: Auf der A43 bis zur Ausfahrt 21 Witten-Herbede. Aus Richtung Wuppertal zunächst einmal links abbiegen. Aus beiden Richtungen dann rechts in die Wittener Straße Richtung Hattingen. Die Autobahn unterqueren und an der großen Ampel (Tankstelle) geradeaus weiter auf kurviger Strecke bis Blankenstein. Etwa 1,6 km nach der großen Kreuzung befindet sich etwas versteckt rechts die Zufahrt zu einem Parkplatz (Im Tünken) unterhalb der Burgruine. Weitere, ausgeschilderte Parkplätze mit etwas längerem Fußweg zum Marktplatz befinden sich im Straßenverlauf weitere Parkplätze (Historischer Ortskern) mit größerer Kapazität auf der linken Seite.

Zieleingabe ins Navigationssystem: Im Tünken bzw. Im Vogelsang in Hattingen

Anreise mit Bus und Bahn: Zunächst mit der S3 (z. B. von Essen) bis zur Endstation Hattingen Mitte S oder mit dem Nah- und Fernverkehr bis Bochum Hbf. Jeweils umsteigen in den zwischen diesen Endpunkten pendelnden Bus der Linie 350 bis zu den Haltestellen Im Tünken, Burg Blankenstein oder Museum / Klinik. Von Bochum aus beträgt die Fahrtzeit etwa 25 Minuten, von Hattingen ca. 15 Minuten.

Anreise mit dem Museumszug: Auf der Museumsbahnstrecke zwischen Witten-Wengern und dem Eisenbahnmuseum Bochum werden Fahrten mit historischen Fahrzeugen angeboten, die u.a. auch an der Henrichshütte halten und verschiedene Sehenswürdigkeiten im Ruhrtal miteinander verbinden. Informationen zum Betrieb finden Sie im aktualisierten Beitrag zum Eisenbahnmuseum (Abschnitt Anreise ► Museumsbahn), da es derzeit nach der Einstellung des Betriebs durch die Ruhrtalbahn zu Änderungen kommt.

Anreise mit dem Fahrrad / E-Bike und als Wanderer: Der RuhrtalRadweg verläuft nördlich von Blankenstein am anderen Ruhrufer vorbei. Für einen Abstecher muss am Wehr des Kemnader Sees die Brücke über die Ruhr genutzt und am Haus Kemnade rechts abgebogen werden auf die Wittener Straße. Sie führt bergan und ist recht stark befahren.

Der WestfalenWanderWeg von Hattingen nach Altenbeken führt durch Blankenstein. Auf der anderen Seite der Ruhr verläuft der Bergbauwanderweg Bochum Süd, über den z. B. mit einem Bus vom Haus Kemnade oder zu Fuß ein Abstecher möglich ist.

Literatur: In den dargestellten gedruckten Rad- und Wanderkarten und Tourenführern ist die Region des in diesem Beitrag beschriebenen Ortes abgebildet. Die thematisch passenden Bücher sind zur Vertiefung empfohlen. Mit Klick auf den jeweiligen Titel gelangen Sie zur entsprechenden Seite bei Amazon*.

   

Die Ruine Blankenstein

Nach dem ersten Ausbau wurde die Burg im 15. Jahrhundert fertiggestellt. In der Folgezeigt verlor die Anlage allerdings an Bedeutung und begann zu verfallen – Rund 200 Jahre nach ihrem Ausbau sollte ihr sogar der Abriss drohen. Zum Teil profitierten das Haus Kemnade und einzelne Häuser in der Umgebung von Baumaterial aus der Burg Blankenstein. Im Jahre 1860 wurde in der nun zur Ruine verkommenen Anlage eine Fabrik für Garn und Fabrikationsgebäude errichtet. 1922 wurde die Burg von der Stadt Bochum erworben. In den 1970er Jahren erfolgte eine Sanierung. Heute beherbergt die Burg ein Burgrestaurant.

Besonders charakteristisch ist der rechteckige mittelalterliche Torturm. Es schließt sich der Hof mit der begrenzenden Ringmauer an. Bereits von den Resten der zum Teil begehbaren Mauer bietet sich ein guter Ausblick auf das Ruhrtal unterhalb von Blankenstein. Besonders lohnenswert ist jedoch der Aufstieg auf den Torturm. Von seiner Spitze aus lässt sich der romantische Ort gut überblicken bis zu den Anhöhen des Gethmannschen Gartens. Auf der anderen Seite sind das Haus Kemnade, der Kemnader See und die Stiepeler Dorfkirche zu sehen. Sogar Teile von Dortmund und das Rathaus von Witten sind am Horizont erkennbar.

Blick über die Ruhrauen zum Kemnader See im Winter
Blick über die Ruhrauen zum Kemnader See im Winter
Winterblick auf die Ruhr bei Stiepel
Winterblick auf die Ruhr bei Stiepel

Tipp des Autors: Ein Besuch im schönen Ort Blankenstein ist sehr lohnenswert. Von hier aus lassen sich Touren zu sehr vielen industriell geprägten Zielen durchführen. In Hattingen selbst (mit ebenfalls wunderschöner Altstadt) befindet sich das LWL-Industriemuseum Henrichshütte. Bereits schon von der Burg zu sehen ist der Kemnader See. Mit dem Fahrrad auf dem besonders schönen Teilstück des RuhrtalRadwegs oder mit der Museumseisenbahn lassen sich entlang der Ruhr beispielsweise das Eisenbahnmuseum Bochum und das äußerst interessante Muttental mit der Zeche Nachtigall besuchen. Nicht weit von hier befindet sich mit dem Wetterkamin Buchholz ein kleines, aber sehr ungewöhnliches Bergbau-Relikt.

Der Zugang zur Burg befindet sich hinter der kleinen Kirche östlich des Marktplatzes.

InformationAusführliche Informationen zur Anreise mit Auto, Bus, Bahn & Co. finden Sie oben auf dieser Seite.

Geographische Koordinaten: 51°24’23.72″N, 7°13’46.53″E – Zugang Burg Blankenstein
Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth und OpenStreetMap kopiert werden.

UTM-Koordinaten (Zone 32): 376864 m, 5696527 m – Zugang Burg Blankenstein
Nützliche Informationen zum Lesen der Koordinaten und Verwendung in GPS-Geräten bietet der Beitrag Anreise, GPS und Co.


Der Gethmannsche Garten

Auf der anderen Seite des historischen Ortskerns von Blankenstein liegt der Gethmannsche Garten, auch Gethmanns Garten genannt, auf einer bewaldeten Hügelkuppe. Der Landschaftspark entstand am Anfang des 19. Jahrhunderts durch Carl-Friedrich Gethmann (1777-1865) und wurde auf bis dahin ungenutztem Gelände angelegt. Dazu fanden Geländemodellierungen und Terrassierungen statt. Wesentliche Bestandteile haben ihren Ursprung in den 1830er Jahren, insbesondere die Sicht- und Wegeachsen mit den Aussichtspunkten Friedrichsberg und Wilhelmshöhe, die durch die Obstbaumallee miteinander verbunden sind, allerdings zum Teil heute mangels langjähriger Pflege und Wachstum der Bäume hoffnungslos zugewachsen erscheinen und ihrer ursprünglichen Funktion nicht mehr gerecht werden. Der Friedrichsberg wird über eine alte Bogenbrücke oder den Schneckengang erreicht. Letzteres ist ein schneckenförmig um den Hügel hinaufwindender Pfad.

Glanzpunkt des Parks ist damals wie heute das etwas versteckt gelegene Belvedere am Ruhrhang, auch Hippentempel genannt, eine hochgelegene Aussichtskanzel mit exzellenter Weitsicht über das Ruhrtal, die damit ihrem Namen alle Ehre macht. Das Bauwerk ist noch weitgehend original erhalten.

Neben der guten Aussicht auf das Ruhrtal bietet der Park alten Baumbestand und ist damit auch für Botaniker interessant. Für alle anderen ist es mindestens ein schöner Spaziergang unter schattigem Blätterlaub, den man hier im heißen Sommer durchführen kann.

Von der Ortsmitte bzw. dem Marktplatz aus ist der Garten u.a. vom Stadtmuseum aus über die nach Norden führenden Gassen und Straßen (z.B. Zu den Sieben Hämmern, Am Stadtmuseum) zu erreichen.

InformationAusführliche Informationen zur Anreise mit Auto, Bus, Bahn & Co. finden Sie oben auf dieser Seite.

Geographische Koordinaten: 51°24’35.64″N, 7°13’32.76″E – Belvedere

UTM-Koordinaten (Zone 32): 376607 m, 5696902 m – Belvedere


Wandervorschlag: Blankenstein, Hollywood und Leinpfad

Soll es etwas länger als ein Spaziergang zwischen Burg Blankenstein und Gethmannschen Garten sein, so bietet sich eine kleine Wanderung mit Startpunkt in Blankenstein an (ca. 12,3 km, 160 hm bergauf / 160 hm bergab). Der Tourenvorschlag berührt die Naturschutzgebiete östlich von Blankenstein, führt zum nahen Haus Kemnade und zum Kemnader See und auf dem Leinpfad entlang der Ruhr bis zur Kosterbrücke. Anschließend geht es auf den Höhen mit einigen schönen Aussichten auf das Ruhrtal zurück und durch den Gethmannschen Garten zum historischen Ortskern.

In der folgenden Karte ist die Tour dargestellt. Die blauen Pfeile markieren Anschlüsse zum RuhrtalRadweg und zum Bergbauwanderweg Bochum Süd, der teilweise deckungsgleich verläuft.

Übersichtskarte Blankenstein bei Hattingen

Beschilderung, Wegebeschaffenheit und Vorbereitung

Die vorgestellte Tour im Ruhrtal nutzt verschiedene Wanderwege als Grundlage. Teilweise folgt man dem Rundwanderweg Hattingen (H) und dem Bergbauwanderweg Bochum-Süd (Piktogramm Schlägel und Eisen). Überwiegend besteht der Untergrund aus Waldwegen, kurzen Abschnitten auf Bürgersteigen und asphaltierten Radwegen sowie dem gepflasterten Leinpfad zwischen Kemnader See und Kosterbrücke.

Hin und wieder sind An- oder Abstiege zu bewältigen, bei denen mindestens gutes Schuhwerk vorteilhaft ist. Bei der eigenen Wanderung war ich glücklich, meine Wanderstöcke mitgenommen zu haben, allerdings war der Waldboden auch etwas schlammig und mit reichlich Herbstlaub bedeckt.

Da es bis auf den Bereich Blankenstein so gut wie keine Einkehrmöglichkeit gibt (außer eine Tankstelle und einen Swingerclub), empfehle ich reichlich Wasser und leichtes Essen (Kekse, Obst) mitzunehmen. Die schlimmsten An- und Abstiege sind am Anfang der Tour.

Kartenmaterial / Literatur: In den dargestellten gedruckten Rad- und Wanderkarten und Tourenführern ist die Region des in diesem Beitrag beschriebenen Ortes abgebildet. Die thematisch passenden Bücher sind zur Vertiefung empfohlen. Mit Klick auf die jeweilige Karte gelangen Sie zur entsprechenden Seite bei Amazon*.

   

Los geht´s!

Die Burg Blankenstein im Rücken gehen wir links zum Parkplatz „Im Tünken“ und auf dem Wanderweg bergab. Wir gelangen ins Naturschutzgebiet Alte Ruhr-Katzenstein und schlängeln uns auf einem Pfad durch den Wald. Links von uns verläuft die Ruhrtalbahnstrecke, die uns daran hindert, in die Ruhrauen und die Altarme des Flusses zu gelangen. Bald steigt der Weg in kurzen Serpentinen an und wir stehen an der Straße nach Witten. Diese Achtung! überqueren wir und folgen dem Weg, der links von uns auf der anderen Straßenseite ins Naturschutzgebiet Katzenstein verläuft. Eichen, Buchen und vor allem Ilex-Sträucher empfangen uns, die allesamt ein Zeichen für einen recht sauren Boden sind. Die auch Stechpalmen genannten Sträucher mit ihren gezackten Blättern heißen übrigens auf englisch „Holly“ und geben einem Ort in Los Angeles, USA, den wenig romantischen deutschen Namen Stechpalmenwald – oder auch in Landessprache: Hollywood.

Auf der einen Seite steigen wir so auf den Katzenstein hinauf, auf der anderen Seite wieder hinunter. Zwischen den dichten Ästen der Bäume haben wir vielleicht einmal einen kurzen Blick zum nächsten Ziel, dem Haus Kemnade. Der Weg ist Ersatz dafür, nicht an der Straße entlang laufen zu müssen. Wir passieren eine Schutzhütte mitten im Wald – und schon geht es wieder abwärts.

An der großen Kreuzung an der Tankstelle, wo das Tal vom Pleßbach in das Ruhrtal mündet, erreichen wir das Straßenniveau. Wir queren die Straßen und folgen diagonal über die Kreuzung dem Radweg über den Bahnübergang zum Haus Kemnade. Vom Parkplatz dort aus lässt sich das Gelände besichtigen. Haus Kemnade und Burg Blankenstein hängen insofern zusammen, dass das Baumaterial von Haus Kemnade zum Teil aus der alten Burg Blankenstein stammt. Ausführlicher wird das Haus im eigenen Beitrag vorgestellt.

Auf dem Radweg, der vom Parkplatz aus Richtung See verläuft, nähern wir uns dem Stausee an und überqueren den Kemnader See schließlich an seinem Wehr. Der östlichste Punkt unserer Tour ist erreicht. Auf der anderen Seite des Wehrs biegen wir links ab und laufen nun ein ganzes Stück flussabwärts direkt am Ufer entlang auf dem historischen Leinpfad. Auf diesem befestigten Weg wurden die Schiffe der alten Ruhrschifffahrt mit Tieren getreidelt, also flussaufwärts mit Leinen gezogen. Von Duisburg bis Fröndenberg war die Ruhr nämlich schiffbar, was die zahlreichen Schleusen noch heute zeigen.

Schokoladenseite von Haus Kemnade mit dem Bauernhausmuseum
Schokoladenseite von Haus Kemnade mit dem Bauernhausmuseum
Ruhr bei Haus Kemnade
Ruhr bei Haus Kemnade
Wunderschöner und ruhiger Abschnitt des Leinpfades entlang der Ruhr bis zur Koster Brücke
Wunderschöner und ruhiger Abschnitt des Leinpfades entlang der Ruhr bis zur Koster Brücke

Wegen des gepflasterten Bodenbelags ist der Leinpfad für Radfahrer nicht so geeignet, daher sind Fahrräder hier selten. Wir passieren die alte Schleuse Blankenstein und das Wasserkraftwerk. Beides werden wir später von einem höhergelegenen Standpunkt noch einmal aus der Vogelperspektive anschauen können. Hier ist die Hälfte unserer Strecke geschafft. Der Leinpfad endet an der Kosterbrücke, die Bochum mit Hattingen verbindet und ziemlich wuchtig ist. An der Brücke kreuzen wir erneut den RuhrtalRadweg und verabschieden uns vom Bergbauwanderweg. Der führt nun weiter zum alten Malakowturm.

Über die Brücke queren wir die Ruhr erneut und gelangen, nach der Brückenabfahrt, hinter dem Campingplatz wieder auf einen schmalen Waldpfad. Er schlängelt sich nach Unterquerung der Bahnstrecke die Hänge hinauf und durch den Wald. Hin und wieder bieten sich schöne Aussichten auf die Ruhr und die Schleuse, an der wir eben noch gestanden haben. Dazu gibt es an verschiedenen Stellen befestigte Aussichtspunkte und Schneisen im Wald. Der beste Blick ist natürlich das Belvedere am Rande des Gethmannschen Gartens (siehe Abschnitt zum Garten oben). Nach dessen Durchquerung ist der Ausgangspunkt an der Burg Blankenstein wieder erreicht.

Schleuse Blankenstein vom südlichen Berghang an der Ruhr gesehen
Schleuse Blankenstein vom südlichen Berghang an der Ruhr gesehen

Geographische Koordinaten:
51°24’23.72″N, 7°13’46.53″E – Zugang Burg Blankenstein
51°24’28.78″N, 7°15’02.90″E – Haus Kemnade
51°24’47.79″N, 7°15’09.14″E – Stauwehr Kemnader See
51°24’48.53″N, 7°13’10.30″E – Schleuse Blankenstein
51°24’56.69″N, 7°12’37.71″E – Unterquerung Ruhrtalbahn
51°24’35.64″N, 7°13’32.76″E – Belvedere
Die Koordinaten können in das Eingabefeld von z.B. GoogleEarth und OpenStreetMap kopiert werden.

UTM-Koordinaten (Zone 32):
376864 m, 5696527 m – Zugang Burg Blankenstein
378343 m, 5696648 m – Haus Kemnade
378478 m, 5697233 m – Stauwehr Kemnader See
376183 m, 5697311 m – Schleuse Blankenstein
375559 m, 5697578 m – Unterquerung Ruhrtalbahn
376607 m, 5696902 m – Belvedere

Nützliche Informationen zum Lesen der Koordinaten und Verwendung in GPS-Geräten bietet der Beitrag Anreise, GPS und Co.